Sprüche und Zitate

Hier finden sich allerhand mir begegnete Zitate und Sprüche. Auch sind einige eigene Creativ-Ergebnisse und verschiedenste Einfälle aufgeführt sowie das eine oder andere Zitat um eigene weiterführende Gedanken ergänzt.

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(c) 1998-2012 Andreas M. Böhm

Ort Referenz bzw. Gelegenheit Text
Würzburg, 2011 Regel 62 aus: "100 Rules for NASA Project Managers" Not using modern techniques, like computer systems, is a great mistake, but forgetting that the computer simulates thinking is a still greater mistake.
Würzburg, 2012 Footer im Fido Device driver not found: termonuclear device
Würzburg, 2012 Sponti-Spruch Wir sitzen alle in einem Boot: Die einen rudern - die anderen angeln.
Würzburg, 2012 Rumblödeln Gibt's denn da kein Tool für?
Würzburg, 2012 P. Fonda im Interview, The Red Bulletin, Mai 2012, S. 40-45 "Babys haben zwei Ängste. Angst vor dem Fallen und Angst vor lauten Geräuschen. Jede andere Angst haben wir spräter erlernt. Man bringt uns bei, Dinge zu fürchten."
Würzburg, 2012 Redewendung Die Wahrheit ist ein feines Gut. Sehr flüchtig.
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 159 Warum fragt eigentlich keiner: Nachhaltig für wie lange? Für zehn Jahre? Tausend?
[...]
Und überhaupt: Nachhaltig für wen?
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 152 Im Grunde genommen heißt Demokratie lediglich, dass zehn Füchse und ein Hase darüber abstimmen können, was es zum Abendessen gibt. Freiheit dagegen wäre es, wenn der Hase mit einer Schrotflinte die Wahl anfechten könnte.
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 151 Denn mit Politikern verhält es sich so wie mit Windeln: man sollte sie regelmäßig wechseln. Und zwar aus dem gleichen Grund. Die Redensart 'der klebt an seinem Stuhl' bekommt dann eine ganz konkrete Bedeutung.
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 151 Angenommen, drei Kinder wollen immer Verstecken spielen und zwei Kinder immer Fangen. Ist es dann gerecht, immer Verstecken zu spielen? Genauso funktioniert das Mehrheitswahlrecht: die Mehrheit setzt sich durch. Mit Verhältniswahlrecht diskutierten die fünf Kinder den ganzen Tag, ohne überhaupt zu was zu spielen.
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 150 Die Hälfte aller Bundestagsabgeordneten ist in ihrem Wahlkreis durchgefallen und sitzt trotzdem drin. Das Ganze nennt sich Verhältniswahlrecht und ist schwerer zu verstehen als das Planfeststellungsverfahren von Stuttgart 21.
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 142 Der alte Spruch "von nix kommt nix" gilt nicht mehr. Homöopathen arbeiten nämlich nach dem Prinzip der Hochverdünnung: Je dünner die Beweise für ihre Wirksamkeit, desto populärer wird sie.
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 135 Journalisten sind also keineswegs ein Spiegel unserer Gesellschaft, sondern spiegeln nur einen ganz bestimmen Teil der Bevölkerung mit einer sehr ähnlichen Weltanschauung wider: Menschen, die literweise Kaffee trinken, zu wenig Geld verdienen und an die Klimakatastrophe glauben.
Würzburg, 2012 H. Spencer, 1891, zusammengefasst in: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 130 Die mediale Aufmerksamkeit eines Problems verhält sich indirekt Proportional zu seiner tatsächlichen Dringlichkeit.
Oder einfach ausgedrückt: je hysterischer, umso unbedeutender.
Würzburg, 2012 Epikur, zusammengefasst in: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 124 Dabei betrifft uns der Tod doch gar nicht. Solange wir leben, ist er nicht da. Und wenn er da ist, sind wir nicht mehr da. Also haben wir überhaupt nichts damit zu tun.
Würzburg, 2012 M. Schmidt-Salomon, zitiert nach: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 119 "Die Gedanken sind frei - auch frei für jeglichen Unsinn."
Würzburg, 2012 J. Becker, zitiert nach: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 119 "Humor ist, wenn man trotzdem lacht;
Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt;
Religion ist, wenn man trotzdem stirbt."
Würzburg, 2012 M. Schmidt-Salomon, zitiert nach: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 118 "Freiheit kann im Modus der Unfreiheit auftreten. Menschen können ihre Freiheit darin sehen, sich fremdbestimmen zu lassen. Wie in den Religionen: 'Dein Wille geschehe!'"
Würzburg, 2012 M. Schmidt-Salomon, zitiert nach: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 118 "Wissenschaftler wissen, dass sie nur etwas glauben, was möglicherweise morgen schon überholt ist. Während Gläubige glauben, etwas zu wissen, was für alle Zeiten gültig ist, obwohl es schon gestern überholt war."
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 105 Meist reden diejenigen von Verzicht, die sich sowieso alles leiten können.
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 46 Begrenzt man das Angebot eines bestimmten Gutes oder versucht man, dessen Vertrieb sogar gänzlich zu stoppen, steigt der Preis und die Abwicklung verlagert sich in den Untergrund.
Würzburg, 2012 V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 41 [...] denn nichts belastet ein Solidarsystem so stark wie eine hohe Lebenserwartung.
Würzburg, 2012 Redewendung Wer immer dünne Bretter bohrt, versagt beim ersten Dicken.
Würzburg, 2012 Sponti-Spruch Mach's einfach, nur mach's einfach!
Würzburg, 2012 Thema: Fachkräftemangel. Eine Studie des Software-Cluster Darmstadt, zitiert nach: aud!max, 12.2011, 2011, S. 21. "IT-Fachkräfte sind in Deutschland rar. Das ist unbestritten. Neu* aber ist die Erkenntnis, dass nicht Quantität sondern Qualität die Lücke klaffen lässt."
(Hervorhebung vom Autor)
*: anno 2011!!! Wie lange ist das wirklich schon bekannt?
Würzburg, 2012 R. Behrend, Der Einfluss des demographischen Wandels auf Wirtschaftswachstum und Wirtschaftsstruktur in der Region Darmstadt Rein Main Neckar bis zum Jahr 2050. Gutachten im Auftrag der IHK Darmstadt RheinMainNeckar, Februar 2010, S. 134ff "Während zurzeit von einem generellen Fachkräftemangel bei Hochschulabsolventen im IT-Bereich nicht gesprochen werden kennen, zeichnet sich ein Mangel jedoch in jenen Bereichen ab, in denen technisches und kaufmännisches Verständnis gleichermaßen gefordert ist [...]. Sorge bereitet den Unternehmen zudem die nachlassende Risikobereitschaft und Entscheidungsfreudigkeit junger Mitarbeiter/innen. Auf die Frage, welche Anforderungen für die IT-Mitarbeiter in Zukunft von besonderer Bedeutung sein werden, wurde neben diesen beiden Faktoren insbesondere auch 'Offenheit für Innovationen', 'autodidaktische Fähigkeiten' und 'Flexibilität' genannt. Auch hier sehen die Unternehmen zunehmend Defizite."
Würzburg, 2012 IT-Fachkräfte durch Qualifizierung sichern - Bedarfsanalyse und Handlungsempfehlungen für den Software-Cluster IHK Darmstadt RheinMainNeckar, 2011, S. 4. "Gerade durch die hohe Innovationsdynamik [...] ist eine Verschärfung des qualitativen Fachkräftemangels zu erwarten: Bewerber bringen nicht die Qualifikation mit, die IT-Unternehmen und IT-Wissenschaft von ihnen erwarten."
Würzburg, 2012 Thema Mülltrennung Was andere über D denken könnten: "Schau mal, die waschen ihren Müll!"
Würzburg, 2012 Auf einem Brillenputztuch Bei jemanden, der nichts sehen will, hilft auch keine Brille.
Würzburg, 2012 K.-P. Horn, R. Brick, Das verborgene Netzwerk der Macht, 3. Auflage, 2006, Gabal, S. 22 Bei Naturgesetzen und Systemgesetzen gilt, wie in manchen Strafgesetzbüchern auch, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt.
Würzburg, 2012 K.-P. Horn, R. Brick, Das verborgene Netzwerk der Macht, 3. Auflage, 2006, Gabal, S. 138 Die Consultants sollen Personal einsparen, denn im Unternehmen sind manche Arbeitsfelder überbesetzt. Zu viele Tauben sitzen auf dem Dach. Also klatschen sie laut in die Hände und die Hälfte der Tauben fliegt davon. Die Auftraggeber sind begeistert. Kaum sind aber die Berater aus dem Haus, landen alle Tauben wieder auf dem Dach und sitzen auf genau wie vorher auf ihren alten Plätzen.
Würzburg, 2012 Lehrreiche Kurzgeschichte Einer sagte, "es geht nicht", da kam einer, der wusste davon nichts, und dann ging's plötzlich.
Würzburg, 2012 Alte Weisheit Einen Fehler zu machen und ihn nicht zu korrigieren heisst einen Fehler zu machen.
Würzburg, 2012 J. Dauwalter, M. Rebenstorff, Max & Julius, Ausgabe 15, Wintersemester 2012, S. 3 "Der AK Aktion des Sprecher- und Sprecherinnenrats plant und führt Proteste zu unspezifischen Themen durch."
Würzburg, 2012 A. Hammon, Editorial, prisma, 16(84), 2011, S. 5 Vielleicht ist für den Planeten Erde der Mensch nur so ein vorübergehendes Exzem. Gemessen an seiner Geschichte könnte das zutreffen. [...] Nicht die Erde, sondern der Mensch ist krank! Adam und Eva bedürfen der Heilung, nicht der Planet mit seinen kreuchenden und fleuchenden Lebewesen. Unser Ego hat uns aus dem Paradies vertrieben [...].
Würzburg, 2012 Vortrag Prof. K. Huizing Vorschlag für einen Zusatz zu Hochschulabschlüssen
p. n. z. G: post natum zu Guttenberg
Würzburg, 2012 Vortrag Prof. K. Huizing Vorschlag für einen Zusatz zu Hochschulabschlüssen
a. n. z. G: ante natum zu Guttenberg
Würzburg, 2012 K. Stumm, Inflationsgefahr in Deutschland - Die Geld-Lüge, Manager-Magazin, 28.01.2011 "Wir müssen gegenüber den Euro-Partnern an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Andernfalls kommen Spanien und Co. nie auf die Beine."
Würzburg, 2012 K. Stumm, Inflationsgefahr in Deutschland - Die Geld-Lüge, Manager-Magazin, 28.01.2011 "Schließlich hat sich die EZB das Ziel gesetzt, die Inflationsrate dauerhaft 'unter, aber nahe zwei Prozent' zu halten."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2012 Arbeitnehmer-Leitfaden für Social Media Grundsatz: Vor dem Posten denken!
Würzburg, 2012 Spruch auf T-Shirt Gerne würde ich mich mit dir intellektuell duellieren, aber wie ich sehe, bist du unbewaffnet.
Würzburg, 2012 Sponti-Spruch Was meinen Sie als Außenstehender zum Thema "Intelligenz"?
Würzburg, 2012 Thema "Wegfahrsperre" von Autos Warum heißt das Teil eigentlich nicht Diebstahlsperre, als die es indirekt beworben wird?
Das Wort "Wegfahrsperre" trifft es genau. Mit 2-4 Sekunden Zeit, die das Ding braucht, um den Schlüssel zu erkennen, fährt in der Tat niemand schnell mal eben mit dem Auto weg. Dann noch die 20-30 Sekunden Verzögerung nach einem Fehlstart...
Noch ehrlicher wäre der Ausdruck "Fluchtsperre".
Offenbar hat da jemand Angst, dass die Menschen schnell mal wegfahren und nimmt ihnen diese Möglichkeit. Wieso? Was sind die Gründe dafür? Haben die Einsatz-Kfz der Behörden und Armeen eigentlich auch eine Wegfahrsperre?
Würzburg, 2012 Vergleich Bachelor mit den "alten" Studiengängen Früher hat man im Ozean Schwimmen gelernt. Heute lernt man eine kurze, befristete Zeit im Baby-Becken und soll es dann anschließend gleich draußen im Ozean können.
Würzburg, 2012 M. Schmitt, Wer die Wahl hat... Das FRIZZ Ausbildungs- und Karriere Special..., Frizz Das Magazin, Ausgabe 1, 2012, S. 12 "Arbeit ist wie Mastubieren... Denn man arbeitet nicht für andere. Man arbeitet für sich selbst. Der gewählte Beruf soll einen selbst befriedigen - und genau das hat man selbst in der Hand..."
Würzburg, 2012 B. Schönherr von LOVE architecture, zitiert nach: A. Höretzeder, Ein Haus für ein Panorama, H.O.M.E., Ausgabe 11, 2011, S. 112-124 "Bei diesem Entwurf achteten wir auf eine möglichst geringe Erschließungsfläche und verkleinerten die Nebenräume, wie Schlaf- und Kinderzimmer, auf ein funktionales Minimum von zwölf bis 14 Quadratmetern." (S. 119, Mitte) B. Schönherr zitiert nach A. Höretzeder
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2012 Werbeprospekt der Spindler Gruppe vom 11.01.2012 "Da passt der Preis zum Fahrzeughalter"
Würzburg, 2012 Dokumentation zu ABAP, SAP In ABAP/4 (SAP) werden Unterprogramme nicht "aufgerufen", sondern lediglich "gerufen".
Randgruppen-Symptomatik?
Würzburg, 2012 Beim Lesen der SAP-eigenen Dokumentation zu ABAP SAP-Sprech für das Verwenden von Unterprogrammen: Rufe den Funktionsbaustein - "FUNKTIONSBAUSTEIN!"
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 203/204. "Auch der größte Individualist kann nicht als solcher existieren, wenn sein Umfeld diese Individualität nicht zulässt."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 201. "Doch jeder Mensch entwächst irgendwann den Kinderschuhen und die Natur ignoriert, ob die Psyche dabei dem körperlichen Alter folgen kann."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 189/190. "Eltern sind nicht vorrangig Freunde, Partner und Mentoren ihrer Kleinkinder, sondern deren Schutzengel, Leitfigur und Begrenzung im positiven Sinne. [...]
Schauen wir jedoch der Realität ins Auge, so müssen wir erkennen, dass eine zu große Anzahl von Eltern der Aufgabe nicht mehr ausreichend gewachsen scheint, ihrem Nachwuchs psychische Reifeentwicklung zu ermöglichen."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 188. "[...] denn wenn sie [die Lehrer] sich auf ihre originäre Aufgabe besinnen, pädagogisch einzugreifen, dabei vielleicht sogar zu solch 'grausamen' Maßnahmen wie schlechten Noten oder Strafarbeiten greifen, besteht die große Gefahr, kurze Zeit später Ärger mit einer breiten Front von Gegnern zu haben: von den Eltern bis zur Schulaufsichtsbehörde."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 187. "Langjährigen [...] Erfahrungsberichten aus Kindergärten und Schulen zufolge weisen heute bereits über 30 Prozent aller Kinder psychologische Reifedefizite in einem Maße auf, das es ihnen später einmal schwermachen wird, ein wirklich zufriedenstellendes Leben zu führen. Tendenz steigend."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 186. "Wenn wir jetzt die Problematik psychischer Unreife sehen und entschlossen angehen, ist es möglich, kommenden Generationen so einiges zu ersparen [...]."
(Hervorhebung im Original)
Würzburg, 2012 R. Karg, zitiert nach: M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 184. "Man sollte [mit den Kindern in der Familie, Anm. d. Autor] die alten, einfachen Spiele spielen, bei denen man miteinander sprechen muss und Toleranz lernt - auch Frustrationstoleranz."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 182. "Wie schön wäre es, wenn Politiker oder Lerntheoretiker mal Mäuschen in ganz normalen Unterrichtsstunden spielen könnten."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 182. "[...] ein Angebot [...], das zum Ziel hat, dass Kinder wieder Kinder sein können und nicht unbewusst für die Kompensation erwachsener Defizite dienen müssen."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 169. "Wer sich bewirbt, sollte in der Regel motiviert sein und erkannt haben, dass er sich selbst vorstellen und bewerben muss, da ja auch er selbst hinterher den Beruf ausüben soll."
(Hervorhebung im Original)
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 151. "Dabei ist die steigende Tendenz [der Resignation der Berufsschullehrer] der letzten Jahre deutlich zu merken und ein Zeichen dafür, dass die psychisch nicht ausgreiften jungen Menschen langsam aber sicher den Arbeitsmarkt erreichen."
Würzburg, 2012 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 165. "Die Rolle der Eltern - dabei sein ist nicht immer alles"
Würzburg, 2011 Beim Rumalbern KMÜ: das kleinst-mögliche Übel.
Würzburg, 2011 Beim Lesen von "Persönlichkeiten statt Tyrannen". M. Winterhoff, I. Thielen "Bananen-Kinder: Die Kinder/Jugendlichen reifen beim Arbeitgeber."
A. Böhm
Würzburg, 2011 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 20. "Konnten in Kindergarten und Schule bedenkliche Entwicklungen noch vertuscht werden, indem die allgemeinen Anforderungen gesenkt oder Notenspiegel nach oben korrigiert wurden, so ist dieser Vorgehensweise im beruflichen Alltag eine natürliche Grenze gesetzt. Die Anforderungen hier sind nicht grenzenlos veränderbar, sie verschieben sich eher noch nach oben [...]"
Würzburg, 2011 M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 16. "[...] frühzeitige Überlegungen, wie dem Problem der sinkenden Ausbildungsfähigkeit durch Nachreifungsprozesse entgegengetreten werden kann [...]"
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2011 Quelle unbekannt. "Ich bin eher der digitale Typ, ich brauche kein Notizpapier."
Würzburg, 2011 Quelle unbekannt. "Nicht die Schule hat sich geändert, sondern die Kinder."
Die Evolution ist das sicher nicht.
Da stellen sich folgende Fragen: Weshalb? Was sind die Ursachen dafür?
Würzburg, 2011 S. Felsner, Quo vadis Nada?, Doping, Ausgabe 1(2)/2010, S. 75 "G. Wewer, einst Staatsekretär im Bundesinnenministerium während einer rot/grünen Bundesregierung mit dem Aufgabengebiet Sport hat immer fehlende Strukturen, Zuständigkeiten und Hierarchien innerhalb der Organisation gefordert."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2011 aus dem Songtext von "Nur Noch Kurz Die Welt Retten", Tim Bendzko "Noch 148713 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel"
Hä, wo ist denn da der Zusammenhang?
Würzburg, 2011 unbekannt Ist das Kunst oder kann das weg?
Würzburg, 2011 Es bleibt nicht nur bei Zimmer 315, primaSonntag, 13. Jahrgang, vom 13.11.2011, S. 1 "Bereits Anfang August hatte [...] bekanntgegeben, dass die Finanzierung des Projekts gesichert sei. Es fehle nur noch an der Freigabe der Mittel zur Ausschreibung der einzelnen Gewerke."
Würzburg, 2011 Der Hausmeister der Meere, Der Spiegel, 42, 2011, vom 17.10.2011 "Wenn es in Deutschland mit dem Aussteig klappt, wenn hier Atom- durch Windkraft ersetzt werden kann, teilweise jedenfalls, dann kann es auch in Großbritannien klappen, in Chile, in Frankreich, in Kalifornien. Deutschland ist zu einem Versuchslabor geworden."
Etwas zu viel "Versuchslabor" und Konjunktiv.
Würzburg, 2011 Aufschrift von "BettHupferl" der Eickmeyer & Gehring GmbH & Co. KG Schokoladenfabrik "Zähneputzen nicht vergessen"
"Hallo liebe Kinder! ...macht's mir nach, putzt euch nach dem BettHupferl immer gründlich die Zähne. Schlaft schön! Euer Zahnputz-Zwerg."
Würzburg, 2011 Editoral, Frizz Das Magazin, Ausgabe 11, 2011, S. 3 "Fasenacht - Franken wie es trinkt und lacht!"
Eine sehr treffende Zusammenfassung der fünften Jahreszeit.
Würzburg, 2011 Informix User Group (IUG), Untertitel Ausschreibung zum IBM-Workshop und Bootcamp im November 2011. "Möge die Performance mit dir sein."
Würzburg, 2011 S. Cummings, zitiert nach: Thayer, G., War Business - Geschäfte mit Waffen und Krieg, Hoffmann und Campe, 1. Auflage, 1970, Übersetzung von U. Leippe "Es gibt wunderbare Statuten und politische Erklärungen und Farbbücher, aber auch der einfachste Text läßt sich nicht durch eine Goldmünze hindurch lesen."
Würzburg, 2011 Jevons’ Paradoxon, neuerdings auch 'Rebound-Effekt' genannt "Eine effizientere Nutzung eines Rohstoffes ermöglicht es, mehr Arbeit zu leisten und damit mehr Produkte herzustellen. Dies ist mit Preissenkungen verbunden, die einen Anstieg der Nachfrage unterstützen und damit möglicherweise die ursprüngliche Effizienzsteigerung aufheben. Dies bietet auch die Möglichkeit, neue Marktsegmente und Dienstleistungen zu etablieren."
Der letzte Satz ist recht interessant.
Für die EnEV übersetzt bedeutet Jevons’ Paradoxon: Was durch Effizienzsteigerung eingespart wird, kann (global gesehen) wieder verloren gehen, wenn das effizientere Produkt zu einer stärkeren Nachfrage führt und damit eine Produktionssteigerung auslöst.
Bleibt nur noch die Frage offen, wer genau die Kosten trägt und wer genau einen Vorteil davon hat bzw. (ein)spart – Kunde, Verbraucher, Steuerzahler und/oder Lieferant/Produzent.
Würzburg, 2011 Conrad Electronic, News vom 16.10.2011, 08:22 "Verlängern Sie Ihr WLAN für nur 49,95 Euro + kostenlose Lieferung!"
Würzburg, 2011 Unbekannt "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch auf einen unordentlichen Geist hinweist, worauf deutet dann ein leerer Schreibtisch hin?"
Würzburg, 2011 G. Leidner, PraNeoHom - Heilen mit Zeichen, Paracelsus, 2(5), 2011, S. 17-18 "Nach dem Trinken des entsprechend informierten Wassers waren die Panikattacken verschwunden."
Würzburg, 2011 Aus dem Interview "Was bietet die Gemeinschaftsschule?" mit MdL V. Halbleib (SPD), primaSonntag, 25.09.2011, S. 4 Halbleib: "[D]ie Eltern sind wütend, sie müssen immer mehr für Nachhilfe ausgeben - sofern sie sich das leisten können."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2011 Definition der Gemeinschaftsschule. Aus dem Interview "Was bietet die Gemeinschaftsschule?" mit MdL V. Halbleib (SPD), primaSonntag, 25.09.2011, S. 4 Halbleib: "Die Schule [die Gemeinschaftsschule, a.d.A.] ist als Gesamtschule geplant, um ausreichend Zeit für individuelle Förderung jedes Schülers zu haben. Die unterschiedlichen Lernstärken werden dadurch aufgefangen. Da nicht jede/r in allen Fächern gleich gut sein kann, erfahren die Schüler in der Gemeinschaftsschule anhand individueller Förderpläne einen angepassten Unterricht an ihre Fähigkeiten."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2011 Zum Thema Sozialisation und Schule Viele Menschen schimpfen über die Schule, die angeblich viel an den jungen Menschen falsch macht. Das bezieht sich aber nur auf die sekundäre Sozialisation und greift erst nach Beginn der Schulpflicht.
Was aber ist mit der primären Sozialisation, der Familie?
Würzburg, 2011 Definition eines SISO von A. M. Böhm SISO: shit in - shit out
Würzburg, 2011 Sprichwort Und ist der Plan noch so gelungen, bestimmt verträgt er Änderungen.
Würzburg, 2011 Haufe Newsletter vom 10.05.2011 "E-Mail-Flut: Lesen Sie noch - oder arbeiten Sie schon?"
Würzburg, 2011 Johann von Sydow, Moden- und Toilettenbrevier, 1878 "Gut gekleidet sein heißt: sich äußerlich in Harmonie befinden, sowohl mit sich selbst als auch mit der Umgebung, in welcher man weilt."
Würzburg, 2011 Unbekannter Autor "Und wenn der letzte Baum digitalisiert ist, werdet ihr merken, dass der 3D-Effekt weder interessante Spielekonzepte noch die Handlung in Filmen ersetzen kann."
Würzburg, 2011 Unbekannter Autor "Fehler sind Lösungen, die gerade unpassend sind."
Würzburg, 2011 Webseite von H. Werner "Ich denke mit Ihnen und für Sie."
Würzburg, 2011 C. Meyer, Angst, Vertrauen und Erwachen - die Sichtweise eines zeitgenössischen spirituellen Lehrers, prisma, 15(81), 2011, S. 8-11 "Nur wer vor dem Säbelzahntiger und dem Bären Angst hatte, lief schnell genug weg. [...] Von denjenigen, die keine Angst hatten, stammen wir [die Menschen] nicht ab."
Würzburg, 2011 Mailfooter im Fido File not found, loading something similar...
Würzburg, 2011 Dean Rusk zitiert nach: G. Kemp, Arms Sales and Arms Control in the Developing Countries, The World Today, 22 (9), 1966, S. 386-395 "I recall that at the United Nations General Assembly, at a time when all members were voting unanimously for disarmament, 70 members were at that moment asking us [the United States] for military assistance."
Würzburg, 2011 Ernst Ferste "Die modernste Form menschlicher Armut ist das keine Zeit zuhaben."
Würzburg, 2011 T. Mistell, Das Innenleben des Genoms, Spektrum der Wissenschaft 11(7), S. 28 Zum Thema Human Genome Project: "Die Auflistung der einzelnen Teile eines Motors erlärt noch nicht, wie er funktioniert."
Das gilt nicht nur für die "Genomics" sondern insbesondere auch für "Proteomics".
Würzburg, 2011 Alte Weisheit "a fool with a tool..."
Mit dem "Tool" ist nicht nur ein Werkzeug aus der Werkstatt gemeint, sondern auch ein Computer, ein Computerprogramm und Ähnliches.
Würzburg, 2011 Mario Scelba "Der Autoritätsverfall in unserer Zeit beruht auch auf der Feigheit, Autorität auszuüben."
Würzburg, 2011 Thema Staat und Bürger "Je korrupter der Staat, desto zahlreicher die Gesetze."
Publius Cornelius Tacitus, römischer Geschichtsschreiber
03.07.2011 Aus den Zeiten von EHEC/HUS, KW 23/2011, als dann die Sprossen eines Biohofs in Niedersachsen als Verteiler ausgemacht wurden. Russisches Roulette kennt man ja, aber Bio-Roulette?
Salat mit Sprossen.
Würzburg, 2011 Aus den Zeiten von EHEC/HUS, KW 21/2011, als erstmal Spanien und seine Gurken als Verteiler in Verdacht war. Russisches Roulette kennt man ja, aber spanisches Roulette?
Gurkensalat.
Würzburg, 2011 Aus dem Klappentext von "Burnout in der Seelsorge" (ISBN 3786718539) "Dieses Buches bietet auf den seelsorglichen und spirituellen Traditionen erschlossene und pastoralpraktische Hilfen gegen das innerliche 'Ausbrennen' an."
Würzburg, 2011 Aus der Packungsbeschriftung der Vitamin B12-ratiopharm® 10μg Filmtabletten "Zur Vorbeugung eines Vitamin B12-Mangels, z.B. bei jahrelanger streng vegetarischer Kost."
Würzburg, 2011 Aus dem Text von "Halt Dich An Mir Fest" (von Revolverheld) "Ich lass das Licht an, bis du schlafen kannst"
Na super, danke schön!!!! Damit geht's sicherlich besser....
Würzburg, 2011 Anarcho-Spruch "Wenn jeder an sich selbst denkt, ist auch an jeden gedacht."
Würzburg, 2011 Spruch Eine heult immer...
Würzburg, 2011 Gedanken zum Outsourcing und Privatisierung - eines der Rätsel dieser Welt Wie rechnet man es schön, dass eine Privatisierung günstiger sei als diesen Teil in der öffentlichen Hand zu lassen? Es braucht eine Geschäftsführung, die keinesfalls gratis (umsonst vielleicht schon?) arbeitet, die im ursprünglichen Zustand entfällt. Und was ist mit der Steuer, die bei den Rechnungsstellungen und Buchungen anfällt?
Würzburg, 2011 Gedanken zu Prinzip und Philosophie des Web 2.0 Der Kunde hat die ganze Arbeit. Aber wo bleiben da der Dienstleisungsgedanke und die Kundenorientierung?
Und: der Kunde zahlt auch noch dafür.
Würzburg, 2011 Geldeintreiber für die Krankenkassen? O-Ton aus einer Rechnung:
"Der Gesetzgeber hat die Krankenhäuser verpflichtet, die Zuzahlungsbeträge zur stationären Krankenhausbehandlung von den gesetzlich versicherten Patienten zu erheben und an die Krankenkassen weiterzuleiten."
Würzburg, 2011 Spruch Man ist sehr leicht König im eigenen Reich...
Würzburg, 2011 Spruch "Med de Bids nich spaasam sein."
VCFe München, 2011 Unbekannt "Die iphone-sozialisierten Kinder..."
Würzburg, 2012 Weisheit Wenn du eine hilfreiche Hand suchst, schau am Ende deines Armes.
Würzburg, 2012 Weisheit Liebe und Loyalität kann man nicht kaufen, sondern muss sie sich erarbeiten.
Das ist insbesondere für Arbeitgeber und Führungskräfte von Interesse.
Würzburg, 2011 Einer der wenigen tatsächlichen Fakten aus den Wirtschaftswissenschaften "Sparen kostet Geld."
Würzburg, 2011 H. Schinzer, 2011 "Die öffentliche Hand stirbt demographisch aus."
Würzburg, 2011 Weisheit "Die Tatsache, dass ich (nicht?) paranoid bin, impliziert nicht, dass ich nicht verfolgt werde."
Würzburg, 2011 Unbekannt "Sprachverlust ist Weltverlust."
Würzburg, 2011 Gedanken zur mittleren Qualität heutiger Software-Produkte "Click and cry..."
Würzburg, 2011 Gedanken zum Inhalt und zur Qualität heutiger Nachrichtenmeldungen "China, Kind, Reis, Name vom Kind, Sack, plumps, Kind, Tränendrüse drück, pseudo-moralisierender meinungsmachender Nachsatz."
Würzburg, 2011 Java-Lachnummern 1/2011 a) Integer iHnzlGrmpfl = Integer.valueOf(14);
b) Integer iHnzlGrmpfl = new Integer(126);
c) Boolean blnHnzlGrmpfl = Boolean.valueOf(false);
d) Boolean blnHnzlGrmpfl = new Boolean(true);
Würzburg, 2011 Assoziation zum Thema "Twitter & Co." "China, Reis, Sack, plumps."
Würzburg, 2011 R. Lein zum Thema "Aua" nach einem bestrittenen Tanzturnier "Mit zunehmenden Alter werden die Abstände zwischen den Schmerzzuständen kleiner."
Würzburg, 2011 ein simpler Fakt Eine Versicherung kann das Eintreten des Unfalls (oder abstrakter: des versicherten Ereignisses) nicht verhindern.
Würzburg, 2011 IronMaxx®, Produktkatalog, S. 11 "Die in [...] enthaltenen Proteinfraktionen zwingen ihre Muskeln regelrecht dazu, größer, härter und stärker zu werden."
Würzburg, 2011 IronMaxx®, Produktkatalog, S. 8 "Chemisch-pharmazeutische Anabolika sind nicht nur illegale Dopingmittel, sondern sie sind äßerst ungesund, besonders wenn sie von jungen Athleten, oder noch schlimmer von Athletinnen, unkontrolliert eingenommen werden. Mit [...] dagegen ist ein massiver Muskelaufbau und Kraftaufbau auf legale und gesunde Art möglich."
Würzburg, 2011 O. Szymmanski, Kolumne: Hex and the City - Zurück in die Vergangenheit, Entwickler-Magazin, 1.2011, 2011, S. 28-29 "Ein Anwendungsbereich des Reverse Engineering mag [...] die Industriespionage sein. Ein Grund, manchmal das Innere von Produkten komplizierter zu gestalten, [sic!] als es sein müsste. Einigen Entwicklern, besonders denen, die frisch von einem Entwurfsmusterkurs kommen[*], gelingt dies ohne besondere Anweisung und Planung."
[*] Anm. d. Autors: oder frisch von der Ausbildung oder vom Studium kommen oder irgendeinem Hype hinterherhecheln oder einen Artikel irgendwo aufgeschnappt haben oder gerade ein Buch lesen oder eines gelesen haben oder nicht wissen, was sie tun
Würzburg, 2011 C. Keichel, Und der Zukunft zugewandt - die Geschichte von der Idee einer Zukunft des Videospiels, Go64!, 10-12/2010, S. 50-60 D. Bunten auf die Frage ob er durch die Hardware limitiert sei:
"Die Hardware zu beschuldigen ist eine faule Ausrede. Die Hardware hilft, aber sie ist nicht das Einzige. Sehen Sie sich die Hardware eines Buches an.
Was ich meine: Es ist schwarzweiß und ein Stück Papier, aber es kommt an."
D. Bunten, Antic 3(9), 1985 zitiert nach C. Keichel
Würzburg, 2011 Beim Rumalbern Buch der Stille - mit CD.
Würzburg, 2011 S. Thomas zitiert nach: "Chancenreiche Aktien", in: Mehrwert, Ausgabe 2/2010, Frankfurt-Trust, S. 3 "Die Lohnzurückhaltung und Produktivitätssteigerungen der jüngsten Vergangenheit haben die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Güter und Dienstleistungen verbessert."
Würzburg, 2011 S. Thomas zitiert nach: "Chancenreiche Aktien", in: Mehrwert, Ausgabe 2/2010, Frankfurt-Trust, S. 3 "Chinas Wandel von der globalen Werkbank hin zu einer modernen Industrienation [...]"
Würzburg, 2010 S. P. Halbrook, Nazi Firearms Law and the Disarming of the German Jews, Arizona Journal of International and Comparative Law, No. 3, 483-535, 2000 "Today, Germany’s Grundgesetz (Basic Law) includes the following provision: 'When other avenues are not open, all Germans have the right to resist attempts to impose unconstitutional authority.' If the Nazi experience teaches anything, it teaches that totalitarian governments will attempt to disarm their subjects so as to extinguish any ability to resist crimes against humanity."
Würzburg, 2010 E. W. Martin, GebüH, Paracelsus, 1(6), 2010, S. 35 "Quod non actis, non in mundi." - meinte ein alter Römer:
"Was nicht in den Akten steht, kann es einfach nicht geben"
Würzburg, 2010 C64-Freaks und Wetter Mensch: Wie ist das Wetter bei euch?
C64-Freak: Shift/Lock!
M.: Was?
C.: Schifft ohne Ende!
Würzburg, 2010 Informatiker und Wetter Mensch: Wie ist das Wetter bei euch?
Informatiker: Caps-lock!
M.: Was?
I.: Schifft ohne Ende!
Würzburg, 2010 Neun7, Ausgabe vom 18.11.2010, S. 47 Nach der Diagnosestellung der Arzt zum Patienten: "Die gute Nachricht: Wenn ich Sie heile, werde ich weltberümt."
Würzburg, 2010 Interessanter Buchtitel (ISBN-13: 978-3517086163) "Denkst du noch oder war's das schon?"
Würzburg, 2010 Thema Entscheidungsfreudigkeit und Konsistenz der Entscheidungen "Ein Mann, drei Meinungen..."
Würzburg, 2010 Nutzer 'well' zitiert nach: Golem.de, Amazon - Cyber-Monday frustriert Kunden, Meldung vom 30.11.2010, 12:30 "1%: Juhu - 1%: Auch egal - 98%: mimimimimimimimimi und leere Drohungen"
Würzburg, 2010 beim Rumalbern Den Begriff DAU kennt man ja, aber den DAP?
DAP: dümmster anzunehmender Programmierer
Würzburg, 2010 Aus: der Kessener, 4/2010, S. 32 "Viele Tiere haben ja einen guten Zweck fürs Ökosystem der Erde, aber wofür ist eigentlich der Mensch gut?"
Würzburg, 2010 Interview mit D. Werker, durchgeführt von J. Thiemann, in: Der Campus Comedian, UNICUM, 28(11), 2010, S. 20-21 Thiemann: "Welchen Menschen würdest du für eine Pointe nie durch den Kakao ziehen?" Werker: "Da sollte man Grenzen haben, also nicht Gott und Jesus. Und auch nicht Spongebob, denn der ist für mich heilig."
(Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2010 Software-Refactoring im Bastler-Umfeld "Wenn der If zum While wird..."
Würzburg, 2010 Mailfooter "Simplicity is prerequisite for reliability."
Edsger W. Dijkstra
Würzburg, 2010 bekannte Weisheit "Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens."
Würzburg, 2010 Die Schuldfrage im Berufsleben Wenn aus dem "ich" über ein "wir" ein "du" wird...
Würzburg, 2010 Diskussion über NAS, SSD und andere Speichertechniken "TAS: tube attached storage, auch WC genannt."
Würzburg, 2010 Leserbrief von M. Bartz, c't 22, 2010, S. 10 "Einmal Windows umgezogen ist wie dreimal abgebrannt."
Würzburg, 2010 Rumalbern "Dein Hintern und mein Schuh, die könnten beide Freunde werden..."
Würzburg, 2010 Aus einer TV-Reportage über die chinesische Wirtschaft vom 17.10.2010 chin. Mitarbeiter (abschließende Aufzählung seines Aufgabenspektrums): "Ich bin für die Qualitätssicherung zuständig: die Einhaltung der Termine und die Einhaltung der Kosten." Fehlt in der Aufzählung nicht etwas Wichtiges, beispielsweise die Produktqualität?
Würzburg, 2010 Rumblödeln A: "Welcher Konfession gehörst du an?"
B: "Ich bin Mormone."
A: "Weiß deine Frau davon?"
B: "Ja, alle."
Würzburg, 2010 Thema: Weitblick und vernetztes (systemisches) Denken in den Medien; in Anlehnung an Technikfolgenabschätzung eine "Medien-" bzw. "Journalismusfolgenabschätzung" Frage: "Wie weit denken eigentlich Reporter und Journalisten?"
Antwort: "Bis zur nächsten Schlagzeile."
Würzburg, 2010 Frust nach dem Einkaufen Packungsaufschrift: "Verbesserte Rezeptur"
Fragt sich, für wen was verbessert wurde: für den Hersteller oder für den Kunden? Meist leider nicht für den Kunden sondern für den Hersteller oder für die Logistik...
Würzburg, 2010 S. Frädrich, Sondernewsletter vom 21.09,2010, zum Thema Personalauswahl und Einstellungsverfahren "Rechnen Sie selbst nach: Für die Rekrutierung fallen Kosten an z. B. für die Stellenanzeige, für verlorene Arbeitszeit durch die Bewerbungsgespräche, für Reisekosten etc. Der größte Teil der Kosten sind jedoch die verpassten Gelegenheiten (z. B. nicht gewonnene Aufträge), das beschädigte Betriebsklima und demotivierte Mitarbeiter. Und das 'nur' weil Sie sich möglicherweise nie um das richtige Einstellungsverfahren gekümmert haben."
Würzburg, 2010 Beim GUI-Design: Diskussion über Funktionsbäume "Green IT: wir bauen Funktionsbäume...", A. M. Böhm
Würzburg, 2010 Antoine de Saint Exupéry "Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer."
Würzburg, 2010 Prof. Dr. Herrad Schmidt in Anlehnung an Exupéry "Wenn Du Kundenloyalität erreichen willst, dann installiere nicht eine Software, um Mitarbeiter mit zahlreichen Dateneingaben zu plagen, sondern lehre die Männer und Frauen die Sehnsucht nach dem glücklichen Kunden."
Würzburg, 2010 J. Weiler, Exkursion - Kleine Genies, Forschung & Lehre, 17(9), 2010, S. 704 [...] überall anzutreffen und noch viel schwerer zu ertragen [als hochbegabte Kinder]: Mütter von hochbegabten Kindern.
Würzburg, 2010 B. Rhubart, Something old, something new, bridging the generation gap - in enterprise architecture, Oracle Magazine, 24(5), 2010, S. 34 [...] if you think, getting from as-is to to-be is a simple matter of swapping out old technologies, think again.
Würzburg, 2010 B. Rhubart, Something old, something new, bridging the generation gap - in enterprise architecture, Oracle Magazine, 24(5), 2010, S. 34 "Usually, in 10 years of experience, people have been sucked into enough hype cycles that they get a little jaded. They are no longer going to believe that Technology X is going to save the world." J. Davies, zitiert nach B. Rhubart,
Würzburg, 2010 B. Rhubart, Something old, something new, bridging the generation gap - in enterprise architecture, Oracle Magazine, 24(5), 2010, S. 34 "You need to have a healthy skepticism of the technologies your're looking at, but you need to be open to new ideas. "
J. Davies, zitiert nach B. Rhubart,
Würzburg, 2010 J. Weiler, Exkursion - Kleine Genies, Forschung & Lehre, 17(9), 2010, S. 704 Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Es wimmelt inzwischen von hochbegabten Kindern, kleinen Menschen von maschinenhafter Intelligenz, Hochleistungsrechnern, Alleskönnern von hohen Graden.
Ebenfalls überall anzutreffen und noch viel schwerer zu ertragen: Mütter von hochbegabten Kindern.
Würzburg, 2010 M. Dill, Information Life Cycle Management: ILM-Governance - Data Warehousing mit Weitblick, BI-Spektrum, 03-2010, 5(3), 2010, S. 20-23 "[...] wie bereits beim Bau eines Hauses an Kanalisation, Belüftungsmöglichkeiten und Platz für die Müllabfuhr gedacht wird, so sollte auch der Data-Warehouse-Architekt von Anfang an Datenmodell- und Prozessvorgaben vorsehen, die es erlauben, in die Jahre gekommene und nutzlose Daten effizient zu entsorgen und so das Wachstum von Systemen und Datenbanken zu begrenzen."
Würzburg, 2010 M. Dill, Information Life Cycle Management: ILM-Governance - Data Warehousing mit Weitblick, BI-Spektrum, 03-2010, 5(3), 2010, S. 20-23 "Die Notwendigkeit der Entsorgung oder Auslagerung älterer und nicht mehr benötigter Daten wird häufig erst dann erkannt, wenn die Folgen - schlechte Performanz und steigende Kosten - für jedermann spürbar werden."
Würzburg, 2010 Thema: Kindererziehung "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft."
(Artikel 6 (2) Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sowie §1 (2) Achtes Sozialgesetzbuch (SGB VIII) ; Hervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2010 Col. Robert Lindsey, zitiert nach: M. Ayoob, zum Verhältnis Schüler-Lehrer "We are not God's thift to our students. Our students are God's thift to us."
Würzburg, 2010 Jeff Cooper, zitiert nach: M. Ayoob, zur Qualität von freiberuflichen Kursleitern "There are a great many people teaching things they haven't learned yet."
Würzburg, 2010 T. Pratchett "Wie, dein Kleiner macht im Kindergarten schon Algebra?"
"Ja, ich habe ihm nicht gesagt, dass er es nicht kann."
Würzburg, 2010 J. Engl, F. Thurmaier, Wir Heiraten!, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, 2010, S. 23 "Informationnen, Rat und Hilfe einzuholen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern zeugt von Klugheit und Lebenserfahrung."
Würzburg, 2010 Vertrieb 2.0, A. Christiani "Was du in anderen entfachen willst, muss in dir selbst brennen."
Würzburg, 2010 Vertrieb 2.0, A. Christiani manager-mäßiges Predigen: mit Powerpoint.
wissenschaftliches Predigen: mit Statistiken
Würzburg, 2010 Vertrieb 2.0, A. Christiani ".. erziehungsfähiges Alter, also < 15."
Würzburg, 2010 Vertrieb 2.0, A. Christiani "Der Unterschied, der den Unterschied macht."
Würzburg, 2010 Diskussion über Innovation Das Marketing: "Das gab's noch nie."
Kommentar: "...unter diesem Namen."
Würzburg, 2010 A. Herber, Max & Julius, Ausgabe 11, Juli/August, 2010, S. 15 "Bloß dumm, dass niemand so perfekt ist. Nicht mal Gott, der ist ja vom Glauben der Menschen abhängig."
Würzburg, 2010 E. Platsch, Banalanga, Paracelsus, 1(3), 2010, S. 56-57 "Nicht alle Golfer sind solvent" sagte ich, und dachte dabei an mich. "Aber in der Tat haben Golfer viele lukrative Beschwerden, hauptsächlich zwischen den Ohren."
Würzburg, 2010 Redewendung Wer am lautesten schreit, der wird bedient.
Denkanstoß: Aber irgendwie muss sich doch Mensch vom Tier unterscheiden...
Würzburg, 2010 Diskussion über programmierlastige Abschlussarbeiten Man kann doch keinen Code aus einem Praktikum, einer Abschluss-, Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit in den Produktivcode übernehmen.
Würzburg, 2010 M. Bohlen, Softwareprojekte quantitativ managen: ein Weg zum performanten Team, SIGS DATACOM Objektspektrum, Juli/August 2010, Nr. 4, 2010, S. 56-63 Zum Thema 'Return on Investment' (ROI), definiert als ROI = ( T - oE ) / I, mit T: Throughput (Durchsatz), oE: operative Expenses (operative Ausgaben), I: Inventory (Inventar): "In vielen heutigen Unternehmen heisst es noch ROI = ( Unbekannt(T) - Schwer_zu_schätzen(oE) ) / Nicht_gemessen(I)"
Würzburg, 2010 B. Höhne, Normen in der Programmierung - Elemente statt Sprachen, SIGS DATACOM Objektspektrum, Juli/August 2010, Nr. 4, 2010, Sonderbeilage 15 Jahre Objektspektrum, S. 17-18 "Vielleicht liegt es am Marketing. Anders als bei Hardware, vom Toaster bis zum Auto, wird die unbestrittene Flexibilität von Software auch zum Schutz und zur Eroberung von Märkten eingesetzt. Schnittstellen, die nicht passen, zwingen zum Systemwechsel oder dem Beibehalten des Altsystems. [...] Kleine Unterschiede [bei Schnittstellen] sollen den Herstellern den Markt erhalten oder erobern. [...] Zur Lösung wird eine Menge Aufwand getrieben, die Systeme uni-funktional zu gestalten."
Würzburg, 2010 G. Lücke "Wer sich verteidigt, klagt sich an."
Würzburg, 2010 M. Stal, Nächste Station: funktionale Programmierung - von der Evolution der Programmiersprachen, SIGS DATACOM Objektspektrum, Juli/August 2010, Nr. 4, 2010, Sonderbeilage 15 Jahre Objektspektrum, S. 12-16 "Mitte der der 90ziger Jahre erfolgte dann die Revolution durch Java, das nicht nur dank seines kompakteren Sprachumfangs sondern vor allem wegen seiner Plattformneutralität und seiner virtuellen Maschine JVM (Java Virtual Machine) viele Anfänger [!] fand."
Würzburg, 2010 P. Christ, Dimensionen des Glücklichseins, Der Kessener, 3/2010, S. 7 "Demnach macht Arbeit weder Arbeitslosen noch Erwerbstätigen sonderlichen Spaß [...] Einzig schlimmer als zu Arbeiten ist es, auf Arbeitssuche zu gehen."
Würzburg, 2010 A. Schwarzenegger 1990 in einem Interview mit den U.S. News "My relationship to power and authority is that I'm all for it. People need somebody to watch over them. Ninety-five percent of the people in the world need to be told what to do and how to behave."
Würzburg, 2010 Wundern darüber, warum heutzutage alles in Java implementiert wird, auch wenn das Ergebnis der Entwicklung dann noch so langsam und ineffizient läuft. Das sollten sich die Java-fixierten (und .Net-fixierten auch?) Software-Entwickler genauer zu Gemüte führen:
"When all you have is a hammer, everything looks like a nail."
Würzburg, 2010 Warum in Organisationen keiner mehr zur Rechenschaft gezogen wird Das Stichwort ist "Verantwortungsdiffusion".
Wann ist eine Regierungsorganisation zu groß?
Am Unfallort findet eine Verantwortungsdiffusion schon ab ca. 5 umherstehenden Menschen statt...
Würzburg, 2010 Filmvortrag von M. Spitzer "Ich bin mein Gehirn."
Würzburg, 2010 B. Jungkunz, 2010 "Wer spielt, der denkt. Und wer denkt kommt besser durchs Leben."
Würzburg, 2010 Mailfooter First-rate programmers want to hang around with first-rate programmers.
Second-rate programmers want to hang around with third-rate programmers.
Würzburg, 2010 B. Jungkunz "Jeder ist für sich selbst die wichtigste Person."
Würzburg, 2010 Analogon zur Novelle des WaffG. "Bei Führungskräften, die den Führerschein verloren haben und zur Wiedererlangung die MPU ablegen müssen, kann man ruhigen Gewissens neben der Zuverlässigkeit und die Eignung als Fahrzeugführer auch beides für die Rolle als Führungskraft infrage stellen."
Würzburg, 2010 Thomas Jefferson "When the people fear their government, there is tyranny; when the government fears the people, there is liberty."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Du musst sie abschießen, solange sie noch zwei (!) Stufen unter dir sind."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Laute Typen bringen es nicht. Sie müssen laut sein, um sich einen Vorteil zu verschaffen."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Der Charakter eines Menschen misst sich an seinem Umgang mit denen einer Hierarchiestufe unter ihm."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Dem Richtigen es zum richtigen Zeitpunkt richtig geben."
Würzburg, 2010 Prof. J. Weidner "Chefs lügen. Sie nennen es dann 'Neuinterpretation der Wahrheit'."
Würzburg, 2010 Petsch zum Thema 'lebenslanges Lernen', 15.06.2010 "Turne bis zur Urne."
Würzburg, 2010 Zur Bachelor-Master-Diskussion, zusammengetragen aus den Informationen zur Anerkennung von Schulabschlüssen im Rahmen der Greencard Ein US-amerikanisches High School Diploma wird in Deutschland grundsätzlich als mittlere Reife (Realschulabschluss) anerkannt. Das ist in den USA der Regelabschluss der Schule für alle Schüler.
In den USA erreicht man den Bachelor-Abschluss nach einer Studiendauer von vier Jahren an einem College oder einer University. Voraussetzung für deren Besuch ist das High School Diploma, also der Realschulabschluss.
Danach geht es mit dem Bachelor in das Master-Studium...
Kurzgefasst: der Realschulabschluss reicht für den Bachelor und mit dem Bachelor hat man die Voraussetzungen für den Besuch eines Masterstudiums.
Würzburg, 2010 Unbekannt When all you have is a hammer, everything looks like a nail.
Würzburg, 2010 Unbekannt Wer BWL lehrt, wird Effizienzdenken ernten.
Würzburg, 2010 Grundtenor einiger Software-Unternehmen, die Standardisierungsbestrebungen betreiben Haltet euch an den Standard, liebe Kunden, dann seid ihr selbst schuld, denn das System kann ja nicht schuld sein - es ist ja schließlich Standard.
Würzburg, 2010 Unbekannt Ich habe zwar nicht immer die Lösungen, aber ich bewundere eure Probleme...
Würzburg, 2010 Mehrwert Informationen, Tipps & Trends von Frankfurt-Trust, Ausgabe 1/2010, S. 3 "Insgesamt haben wir das Engagement in Dubai im Umfeld der Finanzkrise zurückgefahren und uns auf Unternehmen aus der Realwirtschaft konzentriert."
Würzburg, 2010 M. Raum, zitiert nach: Martens, R., Die Spielzeug-Ingenieure, UNICUM, 28(6), 2010, S. 24, "Einen Theoretiker braucht keiner. Das Umsetzen der Theorie mit gesundem Menschenverstand ist viel entscheidender."
Würzburg, 2010 Redewendung Für jede Frage gibt es (mindestens) eine falsche Antwort.
Würzburg, 2010 Redewendung Lieber nachgedacht als falsch nachgemacht.
München, 2010 Finale Ansprache des Lead-Sängers von Edguy, der Vorband der Scorpions am 08.05.2010 "Unsere aktuelle CD gibts vorne. Sie kostet... weiß nicht... 45 Euro. Die könnt ihr euch auch brennen."
München, 2010 Lead-Sänger von Edguy, der Vorband der Scorpions am 08.05.2010 "Habt ihr Feuerzeuge? Los, Feuerzeuge und Handies raus. Ich weiß, dass ihr eure Handies dabei habt. Ihr wollt doch die Show der Scorpions mitschneiden. Handies raus!"
Würzburg, 2010 Mailfooter Why is it drug addicts and computer afficionados are both called users?
(Clifford Stoll)
Würzburg, 2010 Mailfooter If the lessons of history teach us anything it is that nobody learns the lessons that history teaches us.
Würzburg, 2010 chinesische Weisheit Solange du dem Anderen sein Anders-Sein nicht verzeihen kannst, bist du weit ab vom Wege (der Weisheit)
Würzburg, 2010 B. Jungkunz, 01.05.2010 Thema mitdenkender und selbständig arbeitender (und denkender) Studenten: "Willkommen in der Welt der Unselbständigkeit."
Würzburg, 2010 Bones, Folge vom 29.04.2010 Es geht um Studentenverbindungen:
"Sie [die Studenten] unterstützen sich gegenseitig beim Fällen von dummen Entscheidungen."
Würzburg, 2010 Terry Pratchet "Niemand ist zu arm für Seife."
Würzburg, 2010 Plauderei über Vorgehensmodelle Kanban in Reinform: Das Haus brennt - erfassen wir mal ein Ticket.
Würzburg, 2010 Diskussion über Arbeitsamt und die Agentur für Arbeit Ist überhaupt schonmal jemand auf dem Arbeitsamt nach seinem Lebenslauf gefragt worden?
Würzburg, 2010 Mailfooter "Better train people and risk they leave, than do nothing and risk they stay."
(Anonymous)
Würzburg, 2010 Jahressteuergesetz 2010 - Referentenentwurf. Die Berater der Referenten in der Regierung waren echt klasse - noch eindeutiger, als eine Identnummer? Aus Sicht der Informatik klingt das ulkig. Zitat: "Um eine eindeutige und zweifelsfreie Zuordnung der Daten zu gewährleisten, sollen die Meldebehörden neben der Identifikationsnummer zusätzlich jeweils den Tag der Geburt nennen, was eine noch zuverlässigere Zuordnung der Daten zulässt."
Quelle-1 und Quelle-2
Würzburg, 2010 C. Benard, E. Schlaffer, Supermacht Mann oder Das Ende der Vernunft, Ueberreuter, Wien, 2003, S. 100 "Alle Frauen, die im 20. Jahrhundert Krieg führten, haben diesen Krieg auch gewonnen. Die Falklands. Sri Lanka. Israel. [...] Diese Kriege waren keine Positionskriege. Sie waren nicht ritualistisch. Es fehlte die typisch männliche Komponente des Angebens, des gegenseitigen Aufplusterns. Es fehlte aber auch die typische Situation, dass eine Seite sich durch Drohgebärden und Angeberei in eine Ecke manövriert, aus der sie nicht mehr herauskam. [...] Es gab keine großen Reden, keine Ultimaten. [...] Diese Frauen machten keine Verhandlungsangebote, keine Feuerpausen."
Würzburg, 2010 C. Benard, E. Schlaffer, Supermacht Mann oder Das Ende der Vernunft, Ueberreuter, Wien, 2003, S. 97 "Macht ist das Ergebnis von Masse mal Kohäsion. Es ist nicht wichtig wie viele Leute sie haben. Wichtig ist, ob diese Leute zusammenhalten. Und dieser Zusammenhalt drückt sich nicht durch Solidarität aus, sondern durch Konzentration auf das Ziel. [...] Es geht um kohärente Konzentration auf das gemeinsame Ziel."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 "Ich kann auch in einer perfekt beherrschten Fremdsprache nur einen Teil dessen erreichen, was mir in meiner Muttersprache gelingt. Auf lausiges Deutsch kann also immer nur desto lausigeres Englisch folgen."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 "Aber was bleibt einem Soziologen[, wenn man ihm die Sprache wegnehmen würde]? Nichts. Er [der Soziologe] lebt von seinem Sprachgebilde. Ich säge an seiner Existenz, wenn ich ihn auffordere, klares Deutsch zu sprechen. Er ist beleidigt, wenn er von Hinz und Kunz verstanden werden kann."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 "Wer gelesen werden will, sollte sich die Zeit [zum Überarbeiten] nehmen."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 "Viele Blogger wollen offenbar nicht gelesen werden. Sie schreiben aus einem narzistischen Antrieb heraus [...]. [...] Leider endet das meist in unendlicher Geschwätzigkeit."
Würzburg, 2010 W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 [wie bloggt und twittert man besser] "Ertens: Denk nach, bevor du zu schreiben beginnst. Zweitens: Sei nicht beeindruckt, wenn du einen Satz geschrieben hast."
Würzburg, 2010 A. Hofmann, Fachbereichsleiter für allgemeine Bürgerrechte und kommunale Ordnung, der Stadt Würzburg zitiert nach: M. Roth, B. Buss, Auch die Freiheit braucht ein Zuhause, Neun7, Ausgabe vom 08.04.2010, S. 9 "Die Wagenbewohner haben sich kooperativ gezeigt. Ich schätze sie als anständig ein. Deswegen stand für mich eine faire Behandlung - ohne unnötige Bürokratie - im Vordergrund."
Würzburg, 2010 J.-M. Gutsch, Mehr Stretch, mehr Form, Der Spiegel, Nr. 14, 2010 vom 03.04.2010, S. 55 "Man muss nichts mehr können, um Döner zu schneiden.", sagt Herr Muratoglu und guckt zufrieden. "Das ist die Zukunft."
[Döner-Robotu]
Würzburg, 2010 T. Kroher, W. Rudschies, Das öffentliche Rückruf-Debakel, ADAC Motorwelt, 3, 2010, S. 36 - 39 "Fast 50 Prozent der Rückrufe betrafen ein Modell, das erst ein Jahr auf dem Markt war. [...] Galt früher ein Zeitraum von vier Jahren als normal, bis ein neues Modell von der Idee bis zur Serienreife entwickelt wurde, versuchen manche Hersteller dieses Zeitfenster zu halbieren - was dank modernster Computertechnik angeblich kein Problem sei. [...] Lassen sich damit alle Teile eines Autos tatsächlich erproben? [...] Hier wird der Käufer eines neu konstruierten Fahrzeugs zum kostenlosen Testfahrer der Autokonzerne."
Würzburg, 2010 K. Petereit, E. Spielmann-Rome, Sprecht Deutsch mit uns!, Forschung & Lehre, 17(3), 2010, S. 172-173 "Die Annahme, dass ein 'deutschfreies' Studium in Deutschland dessen Attraktivität als Studienstandort steigert, bestätigte sich nicht."
Würzburg, 2010 M. Contoli, "Die wirklich Mächtigen dieser Welt sind die Unerreichbaren" (Interview mit F. Schirrmacher), Forum MLP, 1, 2010, 40-43 "Die wirklich Mächtigen dieser Welt sind die Unerreichbaren."
F. Schirrmacher, zitiert nach M. Contoli
Würzburg, 2010 M. Contoli, "Die wirklich Mächtigen dieser Welt sind die Unerreichbaren" (Interview mit F. Schirrmacher), Forum MLP, 1, 2010, 40-43 "Multitasking ist der zum Scheitern verurteile Versuch des Menschen, selbst zum Computer zu werden."
F. Schirrmacher, zitiert nach M. Contoli
Würzburg, 2010 Diskussion über die derzeitige Qualität der Updates von Open Source Software. "Es wird nicht besser, es wird nur häufiger."
(Aufhänger war der zeitliche Abstand zwischen den Releases von Opera 10.5 und 10.51)
Würzburg, 2010 Warum normale Objekte bei den Java-Jüngern mittlerweile "pojo" heißen... "We [M. Fowler, R. Parsons, J. MacKenzie] wondered why people were so against using regular objects in their systems and concluded that it was because simple objects lacked a fancy name. So we gave them one, and it's caught on very nicely."
Tipp: Man lasse sich mal von den Java-Jüngern erklären, was ein Pojo ist. Das lässt noch tiefer blicken als die Erläuterung um die Notwendigkeit des "fancy name".
Würzburg, 2010 Winston Churchill "Ein Experte ist ein Mensch, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat."
Würzburg, 2010 Schein oder Sein?, S. Tilkov, javamagazin, 2/2010, S. 56 "Nachdem 'SOA' mittlerweile häufig negative Reaktionen hervorruft, konnte es nicht lange dauern bis ein frisches Etkett auftaucht, das Anbieter auf ihre Produkte und Dienstleistungen kleben, Konferenzveranstalter als Thema verwerten und Berater in ihr Portfolio aufnehmen können: Cloud Computing."
Würzburg, 2010 Schein oder Sein?, S. Tilkov, javamagazin, 2/2010, S. 56 "[...] Cloud Computing. Und auch diesmal gibt es keine akzeptierte Definition sowie viel Neues und viel lange Bekanntes [....]"
Würzburg, 2010 Diskussion über Vertrieb & Co. Es gibt eine vertriebliche Wahrheit und die echte Wahrheit. Sie müssen nicht deckungsgleich sein und können sich unter Umständen durchaus widersprechen.
Würzburg, 2010 Whitfield Diffie "Komplexität ist der Feind der Sicherheit"
Würzburg, 2010 russisches Sprichwort Was du heute kannst besorgen, verschiebe auf übermorgen, denn es kann sein, dass du es morgen nicht mehr brauchst.
Würzburg, 2010 William Shakespeare, "Wie es euch gefällt", 5. Akt, 1. Szene / Touchstone "Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist."
Würzburg, 2010 Chinesisches Sprichwort Jeder Narr kann über andere lachen, nur ein Weiser über sich selbst.
Würzburg, 2010 Mailfooter With proper design, the features come cheaply. This approach is arduous, but continues to succeed. Dennis Ritchie
Würzburg, 2010 Rumalbern "Bachelor: dress for aussitzing."
Würzburg, 2010 Erste Allgemeine Verunsicherung, Konzert vom 13.03.2010 "Was ist gefährlicher für die Jugend: Internet oder Internat?"
Würzburg, 2010 Lexikon der Karriere-Irrtümer, M. Wehrle, Econ, 2009 "[...] Welche Mitarbeiter wechseln am ehesten? Nicht die Leistungsschwachen, die sich an ihren Arbeitsplatz wie an einen Strohhalm klammern, sondern die Leistungsstarken, die auf dem Arbeitsmarkt begehrt sind. Oft hinterlassen sie in der Firma eine Lücke, die so groß ist, dass kein Nachfolger sie füllen, kein Chef sie übersehen kann.", S. 12
Würzburg, 2010 Lexikon der Karriere-Irrtümer, M. Wehrle, Econ, 2009 "Warum sollten erstklassige Mitarbeiter für zweitklassige Gehälter arbeiten?", S. 110
Würzburg, 2010 Lexikon der Karriere-Irrtümer, M. Wehrle, Econ, 2009 "Wenn eine Firma mit den Gehältern geizt, darf sie im Gegenzug keine großzügige Leistung ihrer Mitarbeiter erwarten, ja nicht einmal Loyalität. [...] Eine umgekehrte Evolution beginnt: die starken Mitarbeiter wandern ab, die Schwachen bleiben. Das Niveau der Arbeit fällt.", S. 110
Würzburg, 2010 Zeitschrift Objektspektrum "Scrum funktioniert nicht überall."
Interview mit David Anderson, Objektspektrum, März/April 2010, 2/2010, S. 39
Würzburg, 2010 Rumalbern "Hey, ich hab gestern ein Hörbuch gelesen."
Würzburg, 2010 Edsger Dijkstra "Computer Science is no more about computers than astronomy is about telescopes."
Würzburg, 2010 web.de am 04.03.2010 "Viele Geräte, die auf der Cebit zu sehen sind, braucht kein Mensch. Spaß machen sie aber doch."
Würzburg, 2010 Sprichwort "Ein Narr, der fragen darf, sieht gescheiter aus als ein Gescheiter, der antworten muss."
Würzburg, 2010 Danny Kaye "Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind."
Würzburg, 2010 B. Haase-Hunecke "Informationen sind heutzutage in Firmen die Machtinstrumente."
Würzburg, 2010 B. Haase-Hunecke "Wenn wir anfangen uns mit anderen zu vergleichen, haben wir sofort verloren."
Würzburg, 2010 B. Haase-Hunecke "Der andere ist so anders, wie ich anders bin."
Würzburg, 2010 ein Grundsatz der Pädagogik "Man kann niemanden etwas wegnehmen, wenn man ihm nichts gibt."
Würzburg, 2010 L. Baudach "Ich war 13 Jahre lang Schüler - ich kann mit Lehrern umgehen."
Würzburg, 2010 Orcar Wilde "Gesegnet seien diejenigen, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten."
Würzburg, 2010 Bertrand Russell, Why I am Not a Christian, 1929 "Religion is based, I think, primarily and mainly upon fear."
Würzburg, 2010 Herbert Spencer, zitiert nach: Unterlagen Ausbildung der Ausbilder, Feldhaus Verlag, S. 149 "Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln."
Würzburg, 2010 Ausbildung der Ausbilder, M. Dörfel, IHK Würzburg, Redewendungen aus der handlungsorientierten Pädagogik "Ausbildung ist nicht nur Vermittlung von Fachwissen sondern Handlung."
"Handeln ist mehr als Tun."
"Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln [sic! im Original: Einsicht]."
"Man tut nicht, was man kann, sondern kann, was man tut."

Besser kann man das handlungsorientiere Vorgehen in Schule, Lehre und Ausbildung nicht zusammenfassen. Das Verdrehen der Wechselwirkungen von Voraussetzung und Ergebnis spiegelt die Qualität der Handlungsorientierung recht gut wieder.
Es wird völlig unterschlagen, dass Handlungskompetenz Intelligenz und (Fach-)Wissen voraussetzt, die bekannterweise beide recht gut in der Bevölkerung streuen.
Würzburg, 2010 Sprichwort "Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage?"
Würzburg, 2010 Werbeslogan aus den 1980ern, gekürzt "Prüfe hier, prüfe da, kaufe dann bei [...]."
Würzburg, 2010 Hemingway zitiert nach: S. Lang, Strukturieren statt formulieren, Forschung & Lehre, 17(2), 2010, S. 118-119 "Die erste Fassung ist immer Mist."
Würzburg, 2010 U. Schollwöck, Professor Stachanov geht an die Börse, Forschung & Lehre, 17(2), 2010, S. 80-83 "[...] und [man] kann zu Recht darauf hinweisen, dass statistische Kennzahlen immer nur für die Bewertung des Durchschnitts optimal funktionieren. [...] Und genau hier liegt das Dilemma: ein auf den Durchschnitt und die Masse optimiertes Verfahren wird nur Durchschnitt und Masse produzieren. Aber wahre Innovation kommt seit jeher von den Rändern es Leistungsspektrums."
Würzburg, 2010 M. Stanton, Welt im Grauschleier, Paracelsus, 1(2), 2010, S. 32-33 "Nach erfolgter [Colon-Hydro-Therapie] Sitzung berichten viele Patienten, dass für sie ein Licht aufginge, Leichtigkeit und Fröhlichkeit seien schlagartig da. Bemerkenswert."
Würzburg, 2010 Weniger Studenten, mehr Jobs, Hochschulanzeiger der FAZ, Ausgabe 106, Januar 2010, S. 16 "Von rund 1,35 Millionen IT-spezifisch Beschäftigten in Deutschland waren zuletzt 33.600 und damit nur 2,5 Prozent arbeitslos [...]"
Was nun - beschäftigt oder arbeitslos?
Würzburg, 2010 Sprichwort Leben ist jetzt, nicht gestern und nicht morgen.
Würzburg, 2010 Afrikanisches Sprichwort Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Würzburg, 2010 B. Ehgartner, Schnellschuss mit Risiko, Paracelsus, 1(2), 2010, S. 4-7 Es geht um das Thema "innovative Adjuvantien" (gleich Wirkverstärker) in Impfstoffen, von denen bekannt ist, dass sie die Immunantwort des Geimpften in eine allergische Richtung manipulieren können. Viele verstärken die Produktion von Interleukin-6, das wiederum die Autoaggression des Immunsystems steigert (Harrington et al., 2005). Ohne dedizierte vorige klinische Studien gelangen sie fast nebenbei über reine in-vitro-Studien in die Impfstoffe und so unmittelbar aber unbemerkt mit in deren klinische Erprobung (Sparmaßnahmen?). Damit werden sie nun gleich in groß angelegten "Feldversuchen" am Menschen ausprobiert (Stichwort H1N1, Schweinegrippe...).
"Eigene Sicherheitsstudien am Menschen sind beim Adjuvans nicht vorgesehen. Das wird in großen klinischen Studien gleich in der fertigen Impfstoff-Kombination getestet" (H. Bogaerts, zitiert nach B. Ehgartner, ebd.)
B. Ehgartner in seinem Artikel:
"Ebenfalls ist bekannt, dass jede Impfung Auto-Antikörper erzeugt, die an körpereigenes Gewebe binden und dieses für die Fresszellen des Immunsystems als Angriffsziele markieren. [...] Doch irgend etwas setzt hier im sonst so auf Kontrolle und Risiko-Minimierung bedachten behördlichen Zulassungs-Apparat aus. [...] Allein die Tatsache, dass wir uns heute inmitten einer Pandemie der Krankheiten des Immunsystems befinden, wie die ständig steigenden Zahlen bei Asthma, Diabetes Typ I, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder rheumatischer Arthritis zeigen, sollte uns sehr skeptisch [gegenüber Impfungen] machen. [...] Bei allen Besprechungen [der WHO] zur Pandemie waren - wie selbstverständlich - auch die Impfstoff-Hersteller geladen. "
Würzburg, 2010 Serie "Criminal Minds", Folge vom vom 31.01.2010 "Protzige Autos sind phallisch."
Würzburg, 2010 R. Wesel, zitiert nach: I. Brzoska, Braune Biedermänner, UniSpiegel, 6/2009, S. 20-23 "Man kann den Faschismus nicht bekämpfen, indem man selbst faschistische Methoden anwendet."
Würzburg, 2010 I. Brzoska, Braune Biedermänner, UniSpiegel, 6/2009, S. 20-23 "Es ist das alte Dilemma: verbieten, bekämpfen, verjagen? Davon gehen die [...] nicht weg, sie werden nur unsichtbar - also gefährlicher."
Würzburg, 2010 der stellvertretende CDU-Vorsitzende Roland Koch, zitiert nach: ARD-Videotext vom 16.01.2010 sowie Spiegel online, 16.01.2010, "Koch verlangt Arbeitspflicht für Arbeitslose") R. Koch: "Wir müssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung für die staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht, auch niederwertiger Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung."
(Hervorhebung vom Autor)
Ein Denkanstoß für die im öffentlichen Bereich Beschäftigten?
Würzburg, 2010 Anzeige der BayernLB für ihr Trainee-Programm, UNICUM, 28(1), 2010, S. 15 "Learning by Banking"
Diese Formulierung gibt in Anbetracht der Banken- und Finanzkrise 2009/2010 und ihrer Hintergründe zu denken.
Würzburg, 2010 Das Stadthoroskop für Würzburg für 2010 mit dem Geburtsdatum (Wiederaufbau nach dem Luftangriff) 16.03.1945, 21:42. "[R. Haberland:] 'Auffallend ist eine Pluto Saturn Opposition, was Stagnation zur Folge haben kann.' Auwei, da kommt zum gefühlten Stillstand auch noch der Schicksals-Stau dazu - das klingt wenig verheißungsvoll. [...] '[...] Hier ist das Loslassen veralteter und verkrusteter Realitäten die eigentliche Herausforderung.', sagt Haberland"
wob aktuell, 07.01.2010, S. 1
Würzburg, 2010 Forschung & Lehre, 17(1), 2010, S. 7 "(Das Internet ist ein) Logbuch einer weltweiten Mitteilungsinkontinenz."
Botho Strauß, zitiert nach General-Anzeiger vom 5./6.12.2009
Würzburg, 2010 DHV-Expertenteam, 20.08.2009, Quelle "Bei Beginn eines Habilitationsprojektes ist seriöserweise überhaupt nicht absehbar, ob die Berufung auf einen Lehrstuhl erfolgen wird. Dies hängt zum einen von hochschulpolitischen Vorgaben und im Ergebnis auch der Unterstützung des Habilitationsbetreuers ab."
Würzburg, 2010 DHV-Expertenteam, 20.08.2009, Quelle "Wissenschaft ist ein Hochrisikoberuf."
Würzburg, 2009 unbekannt "QS ist keine Aufforderung an ein Rind zur Nahrungsaufnahme."
Würzburg, 2009 U,. Schupp, Arbeitgebertricks geschickt entschärfen, UNICUM Beruf, 6(12), 2009, S. 20, "Unternehmen, die bewusst nur mit Einsteigern arbeiten, tauschen diese oft lieber gegen neue Berufsanfänger aus als angemessen zu zahlen."
Würzburg, 2009 Posting in Wissen.ger des Fido Ich war damals noch mit der Milchkanne zur Milchfrau, die dann in diese Kanne frische Milch abgezapft hatte. Die konnte allein davon leben und der soziale Kontakt, die Geselligkeit, die damals geherrscht hatte, fehlt mir. Ich kenne keinen, dem das geschadet hatte. Tomaten, Bohnen, ... aus dem Garten wurden getauscht. Die schmeckten noch nach dem, was sie ausmacht; dies ist heute anderes. Ich freue mich wie ein Kind, wenn ich mal was zum Essen im Mund habe, was noch so schmeckt wie damals; den Geschmack (oder den Geruch) scheine ich nicht vergessen zu haben. (P. G. Pose)
Würzburg, 2009 San Jose Mercury News Ad., 2000 Your phone is wireless
Your office is virtual
Your social life is non-existing
Würzburg, 2009 Fidonet File sharing is not theft. It has never been theft. Anyone who says it is theft is wrong and has unthinkingly absorbed too many Recording Industry Association of America press releases.
Adam Livingstone, BBC Newsnight
Würzburg, 2009 Fidonet In true democracy every man and women is taught to think for himself or herself.
Mohandas K. Gandhi
Würzburg, 2009 Fidonet I don't know the key to success, but the key to failure is trying to please everybody.
Bill Cosby
Würzburg, 2009 Fidonet A great nation is like a great man:
When he makes a mistake, he realizes it.
Having realized it, he admits it.
Having admitted it, he corrects it.
He considers those who point out his faults as his most benevolent teachers.
Lao Tzu
Würzburg, 2009 Fidonet Bad officials are elected by good citizens who do not vote.
George Jean Nathan (1882-1958)
Würzburg, 2009 Waloschkes Wochenwörterbuch "Zitat", neun7, Ausgabe vom 12.11.2009, S. 47 Solange Belesenheit mehr gilt als Verstand, solange wird bei uns auch mehr zitiert als selbst gedacht.
Würzburg, 2009 Reportage auf 3Sat am 28.11.2009. "Die Schweinegrippe war 2009 für die Pharmaindustrie ein Geschenk Gottes."
Würzburg, 2009 Türschild Ohne Ziel ist auch der Weg egal.
Würzburg, 2009 Seminar, Landsiedel "Eine Führungskraft braucht kein Teamplayer zu sein."
Prora, Rügen, 2009 Inschrift neben dem Eingang einer Galerie im ehemaligen KdF-Bad Prora. Wir, die guten Willens sind,
Geführt von Ahnungslosen,
Versuchen für die Undankbaren
Das Unmögliche zu vollbringen.
Wir haben soviel mit so wenig
So lange versucht, dass wir jetzt
Qualifiziert sind, fast alles
Mit Nichts zu bewerkstelligen.
Würzburg, 2009 Das Narrenschiff, Kapitel 34, Brant, S., (1494) "Denn eines plagt den Narren sehr: Was neu ist, das ist ein Begehr', doch ist die Lust dran bald verloren und etwas andres wird erkoren."
Würzburg, 2009 Chinesisches Sprichwort Ein Weiser entscheidet für sich selber, ein Narr richtet sich nach anderen Leuten.
Würzburg, 2009 Brockes, B. H., Versuch vom Menschen Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.
Würzburg, 2009 Bibel, Sprüche 13,20 (Luther 1912) "Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise;
wer aber der Narren Geselle ist, der wird Unglück haben."
Würzburg, 2009 unbekanntes Jura-Forum Wo kein Weg zur Klage, da kein Kläger.
Wo kein Kläger, da kein Richter.
Würzburg, 2009 WWW Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, das unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
Würzburg, 2009 Ralf König, Schillerlöckchen, S. 4 "Warum nagelt man sich einen Angenagelten über's Bett?"
Würzburg, 2009 Definition von Führung und damit implizit von Führungskraft "Führung von Menschen in einer Organisation heißt, sie durch Einsatz der eigenen Macht dazu zu bringen, an der Verwirklichung der eigenen sachlichen Ziele mitzuwirken.", J. Lürssen, 2001
Bemerkenswert ist, dass hier nicht die Ziele der Organisation angesprochen werden...
Würzburg, 2009 Ego-Bingo, eine Variante des bekannten "Bullshit-Bingo" für Teams und team-orienterte Arbeitsumfelder Vor Spielbeginn, dem Meeting oder der Besprechung, denkt sich jeder Spieler eine Zahl größer fünf aus und geht in den Termin. Dann werden die Worte "ich", "mein" und deren Ableitungen im Singular gezählt.
Es zählen nur die Worte der "Führungskraft", die in Zusammenhang mit "brauchen", "wollen", "benötigen", "mögen" "müssen" und "dürfen" bzw. deren Synonyme vorkommen.
Wer die von ihm anfangs bestimmte Zahl erreicht, ruft "Bingo". Der letzte Rufer im Termin gewinnt.
Dies kann auch zu Messungen der Team-Orientierung herangezogen werden, wenn man den Durchschnitt der Gewinner-Zahlen über einen längeren Zeitraum bestimmt. Je größer die Zahl, desto weniger team-orientiert ist das Unternehmen, aber desto egozentrischer sind die "Führungskräfte".
Würzburg, 2009 In einer von diesen "wir-bauen-ihr-haus-um"-Sendungen "Augen auf bei der Berufswahl!"
Würzburg, 2009 Kapitalistische Sicht auf Kunst Die Kunst ist nicht, die Dinge zu erschaffen, sondern sie zu verkaufen.
Würzburg, 2009 Kapitalismus/Marktwirtschaft: Prinzip Schaffe Bedarf (zahlungskräftige Nachfrage) für neue oder schoneinmal dagewesene Dinge (Güter), die eigentlich Niemand braucht.
Würzburg, 2009 Kapitalismus/Marktwirtschaft: ein perfides System Halte die Massen dumm, denn intelligente oder gar denkende Menschen würden die meisten der angebotenen Produkte oder Güter nicht kaufen.
Würzburg, 2009 Studenten zum Thema Bachalor, Master i.V.m. Bildung und dauerhaftem Wissen "bulimisches Lernen":
Lernen für den Bachalor/Master und die ECTS-Punkte: Einsaugen, auskotzen, bloß nichts ansetzen lassen.
Würzburg, 2009 Thema: Outsourcing. VDI-Präsident Prof. B. O. Braun, zitiert nach: aud!max ING, 7/8.2009, 2009, S. 6. "Für Unternehmen bedeutet dies [*], dass sich durch Outsourcing nicht zwingend Kosten einsparen [lassen, sic!]"
*: Weniger Outsourcing erhöht die Produktivität um bis zu 10 Prozent: Betriebe mit einer hohen Fertigungstiefe erreichen im Gegensatz zum Durchschnitt der Industrie nach einer im Auftrag des VDI vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung erstellten Studie eine höhere Produktivität von mehr als 8 Prozent, ebd.
Würzburg, 2009 Finkenberger, J., Die Ordnung herrscht in Tehran [sic!], letzter Hype, Heft 12, Juni/Juli/August 2009, S. 8 "Wenn die Ware das Gegenteil von Reichtum ist, [...] dann ist die Information das Gegenteil von Wissen: der informierte Mensch ist derjenige Trottel, der, statt zu verstehen, darauf angewiesen ist, die Produkte der Spezialisten zu kaufen [, die gewerbsmäßig das produzieren, was man 'Information' nennt]."
Würzburg, 2009 Wieczorek, T., Die verblödete Republik, Knaur, 2009, S. 66 "Da es in der Marktwirtschaft nie um echten Bedarf, sondern nimmer nur um zahlungsfähige Nachfrage geht [...]"
(Vervorhebung vom Autor)
Würzburg, 2009 Gedanken zum Vendor Lock-in in Zeiten von Open-Source Analog zu "Vendor Lock-in" gibt es IMHO auch einen "Community Lock-in", bei dem die Abhängigkeit nicht zum Hersteller besteht, sondern zur jeweiligen OpenSource-Community, der man ausgeliefert ist. Selbst der Zugriff auf den Quellcode hilft nicht wirklich in jedem Fall weiter, da eine vorhandene Dokumentation (und Kommentierung) sowie Software-Engineering Fachkenntnis zwingende Voraussetzungen für eine selbständige Wartung sind.
Würzburg, 2009 Prüfungen IT-Berufe Gedanken zum Einsatz von Open-Source Software: "... und der Support endet im Forum."
Würzburg, 2009 Vince Ebert "Wenn wir nicht wissen, was wir haben, fragen wir uns ständig, was uns fehlt."
Würzburg, 2009 Vince Ebert "Der einzige evolutionäre Vorteil der Menschen ist das Denken. Warum tun es dann so wenige?"
Würzburg, 2009 Vince Ebert "Die erfolgreichste Lebensform auf unserem Planeten sind die Bakterien. Warum? Ihre Devise ist: den Ball flach halten, kein Stress, nicht denken."
Würzburg, 2009 Vince Ebert "Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann."
Würzburg, 2009 Ehemann von Janis Kracht, zitiert von ihr selbst, in: FidoGazette, Juni 2009 "Leave the smallest electronic footprints you can."
Würzburg, 2009 D. Maurice zitiert nach hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 68 "Denn bekanntlich akzeptieren zweitklassige Vorgesetze immer nur drittklassige Mitarbeiter."
Würzburg, 2009 A. Keen, zitiert nach hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 16 "Millionen Blogs haben unseren Sinn für wahr und falsch, für echt und eingebildet untergraben."
Würzburg, 2009 A. Keen, in der FAZ, zitiert nach hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 16 "Zum einen hat der von Amateuren ins Netz gestellte Inhalt per Definition nicht die Qualität dessen, was Profis machen. Dafür fehlen ihnen meistens die Ausbildung, die Praxis und die Zeit."
Würzburg, 2009 M. Täubner, Gutes Internet, böses Internet, hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 16 "So wie nicht jeder Arzt sein könne, solle nicht jeder Autor sein."
Würzburg, 2009 Sebastian 23 [S. Rabsahl, nach UniSpiegel, 2/2009, S. 35] "Im tiefen, klaren Ozean / schwimmt ein gestörter Pavian / Er leugnet dreist sein Affentum / und sucht nun bei den Fischen Ruhm!"
Würzburg, 2009 aus: Hermann Scherer, Jenseits vom Mittelmaß, 19.02.2009 Menschen lieben das Mittelmaß: Das zu tun, was "alle" machen, kann ja nicht falsch sein. Und sicher ist es einfacher, der Masse zu folgen und so ein wunderbares Alibi zu haben für sein eigenes Handeln. Der Haken: Wer das tut, was alle machen, wird auch nur das bekommen, was alle bekommen.
Würzburg, 2008 Entspannungsmethoden Elefant beim autogenen Training: "Dein Rüssel wird schwer... ganz schwer..."
Würzburg, 2008 aus: Hänsel und Gretel, Würzburg Spezial, Dez/Jan 2008/9, S. 7 "Coolsein ist angesagt, um die eigene Dürftigkeit in einer materialistischen Welt nicht zu spüren."
Würzburg, 2008 Rumphilosophieren Wieso benutzen eigentlich so viele Ökos, Umweltschützer und Klimawandel-Warner so viele batterie- und knopfzellengetriebende Dinge wie Laserpointer, Schlüssellampen, Uhren, Zahnbürsten usw.? Wie recyclen die die Batterien und Knopfzellen?
Würzburg, 2008 Fidonet WWW = "World Wide Waiting"
Würzburg, 2008 J. Weizenbaum in einem Interview von 2005 "Man weiß nur wirklich, was ein Computer ist, wenn man selbst einen gebaut hat."
Würzburg, 2008 Werbefilm der USA aus den 1950ern "Challenge makes an engineer."
Würzburg, 2008 A. Einstein zitiert nach J. Weizenbaum "Wo es uns nicht juckt, kratzen wir uns nicht."
Würzburg, 2008 Gespräch mit D. Seipel RAM und ROM kennt man als Informatiker ja, aber wie stehts um ein "WROM"? Ein WROM ist ein "write-only memory" (D. Seipel), eine wissenschaftliche Arbeit, die so "gut" ausgearbeitet und geschrieben ist, dass sie nur geschrieben, aber nicht gelesen wird.
Würzburg, 2008 Henry Ford "Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt - er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt."
Würzburg, 2008 Henry Ford "Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft."
Würzburg, 2008 Henry Ford "Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken."
Würzburg, 2008 C. Schmitz, "Für die Anspruchsvollen! - Einblick: was Ingenieure als Produktmanager erwartet", aud!max ING, 7/8.2008, 2008, 38-39. "Der VDI empfiehlt, zu hinterfragen, was mit 'Manager' genau gemeint ist, im englichen Sprachgebrauch entspreche dies mitunter einer Sachbearbeiterposition."
Würzburg, 2008 unbekannt Helden und harte Jungs liegen auf dem Friedhof.
Wunsiedel, 2008 Luisenfestspiele 2008, Zugabe nach der Aufführung von "Der Watzmann ruft" "Es gibt ein Leben vor dem Tod."
(Wolfgang Ambros)
Würzburg, 2008 Helmut L. Clemm "Erfindungen sind 1% Inspiration und 99% Transpiration."
Wenn das eine Prozent fehlerhaft ist, stehen also 99% auf der Kippe.
Würzburg, 2008 Helmut L. Clemm "Hitech ist Lowtech plus Software."
Würzburg, 2008 Bill Gates, von Helmut L. Clemm zitiert "Banking is necessary, banks are not. Banking is software."
Weihenstephan, 2008 Fütterungstechnik der Zukunft, Sano - moderne Tierernährung, Ausgabe 2, 2008, S. 27 "Der Kothaufen einer laktierenden Kuh sollte etwa 2 bis 4 cm hoch sein und am Stiefel kleben bleiben. [...] Dabei waren v.a. die vorher genommenen Kotproben ein gutes Anschauungsmaterial zum 'Anfassen'."
Fido-Netz, 2007 G. Tenner Lohnarbeit muss sich lohnen für den, der zahlt. Nicht Arbeiten muss sich da lohnen, sondern Arbeiten Lassen.
Würzburg, 2007 Pädagogik-Seminar, H.-J. Petsch Lernen muss wehtun.
Würzburg, 2007 B. Jungkunz "Jung, dynamisch, erfolglos"
(B. Jungkunz, 2006)
Würzburg, 2007 Kaffeetasse des Würzburger Anwaltverein e.V. "Ein bisschen Wissen ist eine gefährliche Sache."
(Alexander Pope, 1732)
Würzburg, 2006 Diskussion über Drittmittel-Anträge und die dazugehörigen Begutachtungsverfahren Sei nett, lieb und freundlich zu jedem auch dir bis dato unbekannten Idioten, er könnte der (anonyme) Gutachter deines nächsten Drittmittel-Antrages sein.
Würzburg, 2006 unbekannt Überstunden zeugen von schlechtem sowie falschem Projektmanagement und sind zu vermeiden.
Hagen, 2006 Ulrike Schneider, Sprachrohr, 2, 2006, S. 28, Artikel über "Bildungskredite" Überleben - aber wie? Der (Kredit-)Hai wartet.
Hagen, 2006 FernUniversität Hagen, Fachschaft ET+IT, Sprachrohr, 2, 2006, S. 30 Sind wir im XXI Jahrhundert oder fallen wir wieder vor 1870 zurück? - Mit Englisch statt Latein als akademischer Sprache
Würzburg, 2006 Philosophieren über die Kundenorientierung mancher Vertriebler, 2006 Umsatz? - Nein, danke!
Politikdiskussion, 2006 G. Tenner Zu den komfortabelsten Varianten ungefährdet andere zu schädigen, gehört von denen für dämlich gehalten zu werden.
Arbeitsmarktdiskussion, 2006 G. Tenner Wusstest Du, dass Polen die höchste Arbeitslosenrate aller EU-Länder hat? Sollten mal die Löhne senken, die Herrschaften.
Würzburg, 2006 G.M. Trevelyan Education [...] has produced a vast population able to read but unable to distinguish what is worth reading.
Würzburg, 2006 Vorlesung Didaktik der Informatik, Interpretation des "neuen" Lehrplans für Informatik (G8) Die Schüler dürfen nicht Programmieren lernen.
Würzburg, 2005 Fido-Netz "Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun."
(Molière)
Würzburg, 2005 Fido-Netz Zimmerman's Law of Complaints: "Nobody notices when things go right."
Würzburg, 2005 Fido-Netz Hinfallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben.
Würzburg, 2005 Pädagogik-Diskussion Idealisten sind eine aussterbende Gattung.
Würzburg, 2005 Vorlesung Didaktik der Informatik Definition Lehrvollzugsbeamter: Manche Lehrer sehen sich als reine Vollzugsbeamte, die völlig unreflektiert den Lehrplan stupide umsetzen und dabei auch noch verteidigen.
Würzburg, 2005 Beim Melden des Arbeitsvertragsendes mit der Universität auf dem Arbeitsamt AAmt: "Suchen Sie sich aus folgenden Berufssparten 5 raus."
Andi: "Da könnte ich maximal 3 ankreuzen."
AAmt: "Nein, es müssen genau 5 sein. Sonst kommt die Software damit nicht klar."
Würzburg, 2005 Beim Melden des Arbeitsvertragsendes mit der Universität auf dem Arbeitsamt "Wir können eh nichts für Sie tun. Einen neuen Job müssen Sie sich selbst suchen."
Hamburg, 2005 israelisches Sprichwort Don't be right, be clever.
Würzburg, 2005 unbekannt Eine Woche Programmieren und Coden kann eine halbe Stunde nachdenken einsparen.
Würzburg, 2005 unbekannt Werbung kostet Geld - nicht werben kostet Kunden.
Würzburg, 2005 unbekannt Wichtig ist nicht, was Du kannst, sondern wie Du es nennst.
Würzburg, 2004 Bertrand Russell "Many people would sooner die than think; In fact, they do so."
dt: "Manche Menschen würden eher sterben als nachdenken. Und sie tun es auch."
Würzburg, 2004 Bertrand Russell There is much pleasure to be gained from useless knowledge.
Würzburg, 2004 RVZ, Labor-Spruch Fast methods, fast results, fast richtig.
Würzburg, 2004 FGC Please wait while system is crashing.
Würzburg, 2004 Thema Studienfachwahl Definition IMM-Studiengang: irgendwas mit Medien
Würzburg, 2004 Thema Studienfachwahl Definition IMC-Studiengang: irgendwas mit Computern
Würzburg, 2004 Anonymous I have to disagree with the notion that we learn something new every day. I think I've had several days in a row where I haven't learned anything and even forgotten some things.
Würzburg, 2004 Vortrag Prof. Dueck "Architekten: Erst studieren sie Kunst, dann bauen sie Reihenhäuser."
Würzburg, 2004 Ausflug often immitated, never duplicated
München, 2003 Prüfung zwei sehr gute Fragen, die immer angebracht werden können:
- Was machen die?
- Wie leben denn die?
Würzburg, 2003 Ausflug "Publish or perish" kennt man ja, aber "Profit or perish"?
Ulm, 2003 Universität Ulm "Da vertun die Leute im Labor Wochen und Monate, und meinen dann, die Datenauswertung würde wenige Minuten in Anspruch nehmen. Die müssen sich einfach daran gewöhnen, dass die Bioinformatik genauso wie ihr Kochen Zeit braucht.", Priv.-Doz. Dr. R. Schuler
Würzburg, 2003 Universität "Die Menschheit verblödet, und alle machen mit.", A. M. Böhm
Florida, 2003 Urlaub "Failure is not an option", aus dem Film Apollo 13. Ein sehr gutes Motto.
Florida, 2003 Urlaub "We don't have a procedure for this", aus dem Film Apollo 13. Treffender kann man das Projektmanagement der 60er Jahre und die Flexibilität der Mitarbeiter in dieser Zeit nicht beschreiben.
München, 2002 unbekant "Der Wahrheitsgehalt der Politikerrede verhält sich proportional zur Zeitdauer bis zur nächsten Wahl.", Veit Senner, 2002
Starnberg, 2002 Beilage der Süddeutschen Zeitung "Wer keine Ahnung hat, hat keine Meinung", Joschka Fischer
Starnberg, 2002 Thema: Online-Foren und Newsgroups "Jeden Tag steht ein Extrovertierter auf."
Müchen, 2001 Kurs Projektmanagement "Kommunikation ist, was ankommt."
Losinj, 2001 Urlaub "Komm, ein Urlaub ohne Schimpfworte?" - "§$%()[]{}/"
Starnberg, 2001 Büro-Diskussion über Schulungen "Hast du es ihnen beigebracht oder ihnen nur gezeigt, dass du es kannst?", P. Bier
Starnberg, 2001 Thema Skripte versus Klicken Die Nachwollziehbarkeit von Klick-GUIs ist nicht gegeben.
Starnberg, 2001 Büro-Diskussion typische Software-Meldung: "Please wait while we ignore you."
München, 2001 Besuch Ein Zwei-Node-Cluster, beide Nodes unterhalten sich ganz normal über ihren Heartbeat, sagt plötzlich der eine zum anderen: "Komm, wir gehen ne Runde Booten!"
Starnberg, 2001 Diskussion mit einem Personaler über das Stichwort "Personalbetreuung" Betreuung brauchen maximal Behinderte.
Florida, 2000-2001 Vorschlag für einen Postkartentext Kalt - Wetter - Scheiß - Gruß - Viel
Florida, 2000-2001 bei der Portodiskussion für Postkarten How much Bich must I bapp on this?
Starnberg, 1998 Lustiger Kontakt mit Java und seinen Exceptions Die NullPointerException in Java: Die beste Meldung einer zeigerlosen Programmiersprache...
Starnberg, 1998 Diskussion um schlechte Software "Bananen-Software: Die Software reift beim Kunden."
Staffelstein, 1997 SAN-Kurs Das Problem am Unfallort sind nicht diejenigen, die schreien, sondern die, die ruhig sind.
Die Lauten leben ja offenbar noch...
Würzburg, 1996 beim Anblick einer 190er Mercedes "Jedem seine Potenzpille."
Würzburg, 1994 Thema Doktortitel "Bei einem Doktortitel sollte man immer beim Träger hinterfragen, was denn der Inhalt der Doktorarbeit war und was daran der Beitrag zum wissenschaftlichen Fortschritt war."
Ulm, 1993 Diskussion um gelöschte Computerdaten "Tot ist tot, wie in der Klinik.", A. M. Böhm
Ulm, 1993 jugendliche weibliche Logik "Wenn sie jung sind, wollen sie einen coolen Typen. Werden sie erwachsen und haben Kinder, wollen sie einen mit einem gut bezahlten Job. Das nicht konsistent, zumindest was die Identität des Typen betrifft...", A. M. Böhm
Ulm, 1993 Prof. P. Dadam, Vorlesung Praktische Informatik des 2. Semesters Informatik "Man kann nur die Existenz von Fehlern zeigen, nicht deren Nicht-Existenz."
Ulm, 1993 Prof. P. Dadam, Vorlesung Praktische Informatik des 2. Semesters Informatik "Implementieren Sie es mal!"
Weingarten, 1992 Weisheit der Bundeswehr "Melden macht frei."
Friedrichshafen, 1992 Weisheit "Shit happens."
Friedrichshafen, 1990 Thema Studienfachwahl Definition IMK-Studiengang: irgendwas mit Kindern
Friedrichshafen, 1989 Aus der Zeit der kurzen Witze Schwester im Krankenhaus: "Herr Doktor, Herr Doktor! Der Simulant auf Zimmer 12 ist tot!"
Friedrichshafen, 1989 Rumphilosophieren Wieso färben sich eigentlich so viele Ökos und Umweltschützer die Haare mit von der Pharma-Industrie gefertigten Mittelchen? Gemessen an dem, was Kopfhaut und Haar dabei passiert, kann das auch für die Umwelt nicht gerade gesund sein.
Friedrichshafen, 1989 Erkenntnis Jede Randgruppe hat ihre eigene Sprache, um sich von anderen Gruppen unterscheiden zu können. Das ist sozusagen die Definition der eigenen (Gruppen-)Individualität über die Sprache. Das dient wohl dem Gemeinschaftsgefühl und der Identifikation der Gruppenmitglieder mit ihrer Gruppe
Friedrichshafen, 1986 Franz. Lehrerin "Routine ist der Feind des Menschen."
Friedrichshafen, 1986 Sponti-Spruch "Stell' dir vor, du bist blöd und jeder merkt's."
Friedrichshafen, 1986 Alte Weisheit "Jeden Tag steht ein Dummer auf."
Friedrichshafen, 1986 F. Bewler im Film "Ferris macht blau" "Ich halte es wie John Lennon: Ich glaube nicht an die Beatles, ich glaube nur an mich selbst. Ein guter Standpunkt! Und immerhin war er einer der Allergrößten."
Friedrichshafen, 1986 F. Bewler im Film "Ferris macht blau" "Nicht, dass ich Faschismus billigen will, oder sonst irgendeinen Ismus. Ismen sind meiner Meinung nach nicht gut. Ein Mensch sollte nicht an einen Ismus glauben, er sollte an sich selbst glauben."
Friedrichshafen, 1986 A. M. Böhm, in Anlehnung an "Ferris macht blau" Ein Mensch sollte an sich selbst glauben, nicht an irgendeinen -Ismus.
Friedrichshafen, 1980 In der Grundschule Lehrer: "Wir steuern auf die nächste Eiszeit zu."
Böhm: "Ist ja logisch, vor dem Spiel ist nach dem Spiel."

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(c) 1998-2012 Andreas M. Böhm