| Ort | Referenz bzw. Gelegenheit | Text |
|---|---|---|
| Würzburg, 2011 | Regel 62 aus: "100 Rules for NASA Project Managers" | Not using modern techniques, like computer systems, is a great mistake, but forgetting that the computer simulates thinking is a still greater mistake. |
| Würzburg, 2012 | Footer im Fido | Device driver not found: termonuclear device |
| Würzburg, 2012 | Sponti-Spruch | Wir sitzen alle in einem Boot: Die einen rudern - die anderen angeln. |
| Würzburg, 2012 | Rumblödeln | Gibt's denn da kein Tool für? |
| Würzburg, 2012 | P. Fonda im Interview, The Red Bulletin, Mai 2012, S. 40-45 | "Babys haben zwei Ängste. Angst vor dem Fallen und Angst vor lauten Geräuschen. Jede andere Angst haben wir spräter erlernt. Man bringt uns bei, Dinge zu fürchten." |
| Würzburg, 2012 | Redewendung | Die Wahrheit ist ein feines Gut. Sehr flüchtig. |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 159 |
Warum fragt eigentlich keiner: Nachhaltig für wie lange?
Für zehn Jahre? Tausend?
[...] Und überhaupt: Nachhaltig für wen? |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 152 | Im Grunde genommen heißt Demokratie lediglich, dass zehn Füchse und ein Hase darüber abstimmen können, was es zum Abendessen gibt. Freiheit dagegen wäre es, wenn der Hase mit einer Schrotflinte die Wahl anfechten könnte. |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 151 | Denn mit Politikern verhält es sich so wie mit Windeln: man sollte sie regelmäßig wechseln. Und zwar aus dem gleichen Grund. Die Redensart 'der klebt an seinem Stuhl' bekommt dann eine ganz konkrete Bedeutung. |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 151 | Angenommen, drei Kinder wollen immer Verstecken spielen und zwei Kinder immer Fangen. Ist es dann gerecht, immer Verstecken zu spielen? Genauso funktioniert das Mehrheitswahlrecht: die Mehrheit setzt sich durch. Mit Verhältniswahlrecht diskutierten die fünf Kinder den ganzen Tag, ohne überhaupt zu was zu spielen. |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 150 | Die Hälfte aller Bundestagsabgeordneten ist in ihrem Wahlkreis durchgefallen und sitzt trotzdem drin. Das Ganze nennt sich Verhältniswahlrecht und ist schwerer zu verstehen als das Planfeststellungsverfahren von Stuttgart 21. |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 142 | Der alte Spruch "von nix kommt nix" gilt nicht mehr. Homöopathen arbeiten nämlich nach dem Prinzip der Hochverdünnung: Je dünner die Beweise für ihre Wirksamkeit, desto populärer wird sie. |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 135 | Journalisten sind also keineswegs ein Spiegel unserer Gesellschaft, sondern spiegeln nur einen ganz bestimmen Teil der Bevölkerung mit einer sehr ähnlichen Weltanschauung wider: Menschen, die literweise Kaffee trinken, zu wenig Geld verdienen und an die Klimakatastrophe glauben. |
| Würzburg, 2012 | H. Spencer, 1891, zusammengefasst in: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 130 |
Die mediale Aufmerksamkeit eines Problems verhält sich indirekt
Proportional zu seiner tatsächlichen Dringlichkeit.
Oder einfach ausgedrückt: je hysterischer, umso unbedeutender. |
| Würzburg, 2012 | Epikur, zusammengefasst in: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 124 | Dabei betrifft uns der Tod doch gar nicht. Solange wir leben, ist er nicht da. Und wenn er da ist, sind wir nicht mehr da. Also haben wir überhaupt nichts damit zu tun. |
| Würzburg, 2012 | M. Schmidt-Salomon, zitiert nach: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 119 | "Die Gedanken sind frei - auch frei für jeglichen Unsinn." |
| Würzburg, 2012 | J. Becker, zitiert nach: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 119 |
"Humor ist, wenn man trotzdem lacht;
Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt; Religion ist, wenn man trotzdem stirbt." |
| Würzburg, 2012 | M. Schmidt-Salomon, zitiert nach: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 118 | "Freiheit kann im Modus der Unfreiheit auftreten. Menschen können ihre Freiheit darin sehen, sich fremdbestimmen zu lassen. Wie in den Religionen: 'Dein Wille geschehe!'" |
| Würzburg, 2012 | M. Schmidt-Salomon, zitiert nach: V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 118 | "Wissenschaftler wissen, dass sie nur etwas glauben, was möglicherweise morgen schon überholt ist. Während Gläubige glauben, etwas zu wissen, was für alle Zeiten gültig ist, obwohl es schon gestern überholt war." |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 105 | Meist reden diejenigen von Verzicht, die sich sowieso alles leiten können. |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 46 | Begrenzt man das Angebot eines bestimmten Gutes oder versucht man, dessen Vertrieb sogar gänzlich zu stoppen, steigt der Preis und die Abwicklung verlagert sich in den Untergrund. |
| Würzburg, 2012 | V. Ebert, Machen Sie sich frei!: Sonst tut es keiner für Sie, Rowohlt, 2011, S. 41 | [...] denn nichts belastet ein Solidarsystem so stark wie eine hohe Lebenserwartung. |
| Würzburg, 2012 | Redewendung | Wer immer dünne Bretter bohrt, versagt beim ersten Dicken. |
| Würzburg, 2012 | Sponti-Spruch | Mach's einfach, nur mach's einfach! |
| Würzburg, 2012 | Thema: Fachkräftemangel. Eine Studie des Software-Cluster Darmstadt, zitiert nach: aud!max, 12.2011, 2011, S. 21. |
"IT-Fachkräfte sind in Deutschland rar. Das ist unbestritten.
Neu* aber ist die Erkenntnis, dass nicht Quantität
sondern Qualität die Lücke klaffen lässt."
(Hervorhebung vom Autor) *: anno 2011!!! Wie lange ist das wirklich schon bekannt? |
| Würzburg, 2012 | R. Behrend, Der Einfluss des demographischen Wandels auf Wirtschaftswachstum und Wirtschaftsstruktur in der Region Darmstadt Rein Main Neckar bis zum Jahr 2050. Gutachten im Auftrag der IHK Darmstadt RheinMainNeckar, Februar 2010, S. 134ff | "Während zurzeit von einem generellen Fachkräftemangel bei Hochschulabsolventen im IT-Bereich nicht gesprochen werden kennen, zeichnet sich ein Mangel jedoch in jenen Bereichen ab, in denen technisches und kaufmännisches Verständnis gleichermaßen gefordert ist [...]. Sorge bereitet den Unternehmen zudem die nachlassende Risikobereitschaft und Entscheidungsfreudigkeit junger Mitarbeiter/innen. Auf die Frage, welche Anforderungen für die IT-Mitarbeiter in Zukunft von besonderer Bedeutung sein werden, wurde neben diesen beiden Faktoren insbesondere auch 'Offenheit für Innovationen', 'autodidaktische Fähigkeiten' und 'Flexibilität' genannt. Auch hier sehen die Unternehmen zunehmend Defizite." |
| Würzburg, 2012 | IT-Fachkräfte durch Qualifizierung sichern - Bedarfsanalyse und Handlungsempfehlungen für den Software-Cluster IHK Darmstadt RheinMainNeckar, 2011, S. 4. | "Gerade durch die hohe Innovationsdynamik [...] ist eine Verschärfung des qualitativen Fachkräftemangels zu erwarten: Bewerber bringen nicht die Qualifikation mit, die IT-Unternehmen und IT-Wissenschaft von ihnen erwarten." |
| Würzburg, 2012 | Thema Mülltrennung | Was andere über D denken könnten: "Schau mal, die waschen ihren Müll!" |
| Würzburg, 2012 | Auf einem Brillenputztuch | Bei jemanden, der nichts sehen will, hilft auch keine Brille. |
| Würzburg, 2012 | K.-P. Horn, R. Brick, Das verborgene Netzwerk der Macht, 3. Auflage, 2006, Gabal, S. 22 | Bei Naturgesetzen und Systemgesetzen gilt, wie in manchen Strafgesetzbüchern auch, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. |
| Würzburg, 2012 | K.-P. Horn, R. Brick, Das verborgene Netzwerk der Macht, 3. Auflage, 2006, Gabal, S. 138 | Die Consultants sollen Personal einsparen, denn im Unternehmen sind manche Arbeitsfelder überbesetzt. Zu viele Tauben sitzen auf dem Dach. Also klatschen sie laut in die Hände und die Hälfte der Tauben fliegt davon. Die Auftraggeber sind begeistert. Kaum sind aber die Berater aus dem Haus, landen alle Tauben wieder auf dem Dach und sitzen auf genau wie vorher auf ihren alten Plätzen. |
| Würzburg, 2012 | Lehrreiche Kurzgeschichte | Einer sagte, "es geht nicht", da kam einer, der wusste davon nichts, und dann ging's plötzlich. |
| Würzburg, 2012 | Alte Weisheit | Einen Fehler zu machen und ihn nicht zu korrigieren heisst einen Fehler zu machen. |
| Würzburg, 2012 | J. Dauwalter, M. Rebenstorff, Max & Julius, Ausgabe 15, Wintersemester 2012, S. 3 | "Der AK Aktion des Sprecher- und Sprecherinnenrats plant und führt Proteste zu unspezifischen Themen durch." |
| Würzburg, 2012 | A. Hammon, Editorial, prisma, 16(84), 2011, S. 5 | Vielleicht ist für den Planeten Erde der Mensch nur so ein vorübergehendes Exzem. Gemessen an seiner Geschichte könnte das zutreffen. [...] Nicht die Erde, sondern der Mensch ist krank! Adam und Eva bedürfen der Heilung, nicht der Planet mit seinen kreuchenden und fleuchenden Lebewesen. Unser Ego hat uns aus dem Paradies vertrieben [...]. |
| Würzburg, 2012 | Vortrag Prof. K. Huizing |
Vorschlag für einen Zusatz zu Hochschulabschlüssen
p. n. z. G: post natum zu Guttenberg |
| Würzburg, 2012 | Vortrag Prof. K. Huizing |
Vorschlag für einen Zusatz zu Hochschulabschlüssen
a. n. z. G: ante natum zu Guttenberg |
| Würzburg, 2012 | K. Stumm, Inflationsgefahr in Deutschland - Die Geld-Lüge, Manager-Magazin, 28.01.2011 | "Wir müssen gegenüber den Euro-Partnern an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Andernfalls kommen Spanien und Co. nie auf die Beine." |
| Würzburg, 2012 | K. Stumm, Inflationsgefahr in Deutschland - Die Geld-Lüge, Manager-Magazin, 28.01.2011 |
"Schließlich hat sich die EZB das Ziel gesetzt, die Inflationsrate dauerhaft 'unter, aber nahe zwei Prozent' zu halten."
(Hervorhebung vom Autor) |
| Würzburg, 2012 | Arbeitnehmer-Leitfaden für Social Media | Grundsatz: Vor dem Posten denken! |
| Würzburg, 2012 | Spruch auf T-Shirt | Gerne würde ich mich mit dir intellektuell duellieren, aber wie ich sehe, bist du unbewaffnet. |
| Würzburg, 2012 | Sponti-Spruch | Was meinen Sie als Außenstehender zum Thema "Intelligenz"? |
| Würzburg, 2012 | Thema "Wegfahrsperre" von Autos |
Warum heißt das Teil eigentlich nicht Diebstahlsperre, als die es indirekt beworben wird?
Das Wort "Wegfahrsperre" trifft es genau. Mit 2-4 Sekunden Zeit, die das Ding braucht, um den Schlüssel zu erkennen, fährt in der Tat niemand schnell mal eben mit dem Auto weg. Dann noch die 20-30 Sekunden Verzögerung nach einem Fehlstart... Noch ehrlicher wäre der Ausdruck "Fluchtsperre". Offenbar hat da jemand Angst, dass die Menschen schnell mal wegfahren und nimmt ihnen diese Möglichkeit. Wieso? Was sind die Gründe dafür? Haben die Einsatz-Kfz der Behörden und Armeen eigentlich auch eine Wegfahrsperre? |
| Würzburg, 2012 | Vergleich Bachelor mit den "alten" Studiengängen | Früher hat man im Ozean Schwimmen gelernt. Heute lernt man eine kurze, befristete Zeit im Baby-Becken und soll es dann anschließend gleich draußen im Ozean können. |
| Würzburg, 2012 | M. Schmitt, Wer die Wahl hat... Das FRIZZ Ausbildungs- und Karriere Special..., Frizz Das Magazin, Ausgabe 1, 2012, S. 12 | "Arbeit ist wie Mastubieren... Denn man arbeitet nicht für andere. Man arbeitet für sich selbst. Der gewählte Beruf soll einen selbst befriedigen - und genau das hat man selbst in der Hand..." |
| Würzburg, 2012 | B. Schönherr von LOVE architecture, zitiert nach: A. Höretzeder, Ein Haus für ein Panorama, H.O.M.E., Ausgabe 11, 2011, S. 112-124 |
"Bei diesem Entwurf achteten wir auf eine möglichst geringe Erschließungsfläche
und verkleinerten die Nebenräume, wie Schlaf- und Kinderzimmer, auf ein
funktionales Minimum von zwölf bis 14 Quadratmetern." (S. 119, Mitte)
B. Schönherr zitiert nach A. Höretzeder
(Hervorhebung vom Autor) |
| Würzburg, 2012 | Werbeprospekt der Spindler Gruppe vom 11.01.2012 | "Da passt der Preis zum Fahrzeughalter" |
| Würzburg, 2012 | Dokumentation zu ABAP, SAP |
In ABAP/4 (SAP) werden Unterprogramme nicht "aufgerufen", sondern lediglich "gerufen".
Randgruppen-Symptomatik? |
| Würzburg, 2012 | Beim Lesen der SAP-eigenen Dokumentation zu ABAP | SAP-Sprech für das Verwenden von Unterprogrammen: Rufe den Funktionsbaustein - "FUNKTIONSBAUSTEIN!" |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 203/204. | "Auch der größte Individualist kann nicht als solcher existieren, wenn sein Umfeld diese Individualität nicht zulässt." |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 201. | "Doch jeder Mensch entwächst irgendwann den Kinderschuhen und die Natur ignoriert, ob die Psyche dabei dem körperlichen Alter folgen kann." |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 189/190. |
"Eltern sind nicht vorrangig Freunde, Partner und Mentoren ihrer Kleinkinder, sondern
deren Schutzengel, Leitfigur und Begrenzung im positiven Sinne.
[...]
Schauen wir jedoch der Realität ins Auge, so müssen wir erkennen, dass eine zu große Anzahl von Eltern der Aufgabe nicht mehr ausreichend gewachsen scheint, ihrem Nachwuchs psychische Reifeentwicklung zu ermöglichen." |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 188. | "[...] denn wenn sie [die Lehrer] sich auf ihre originäre Aufgabe besinnen, pädagogisch einzugreifen, dabei vielleicht sogar zu solch 'grausamen' Maßnahmen wie schlechten Noten oder Strafarbeiten greifen, besteht die große Gefahr, kurze Zeit später Ärger mit einer breiten Front von Gegnern zu haben: von den Eltern bis zur Schulaufsichtsbehörde." |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 187. | "Langjährigen [...] Erfahrungsberichten aus Kindergärten und Schulen zufolge weisen heute bereits über 30 Prozent aller Kinder psychologische Reifedefizite in einem Maße auf, das es ihnen später einmal schwermachen wird, ein wirklich zufriedenstellendes Leben zu führen. Tendenz steigend." |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 186. |
"Wenn wir jetzt die Problematik psychischer Unreife sehen und entschlossen
angehen, ist es möglich, kommenden Generationen so einiges zu ersparen [...]."
(Hervorhebung im Original) |
| Würzburg, 2012 | R. Karg, zitiert nach: M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 184. | "Man sollte [mit den Kindern in der Familie, Anm. d. Autor] die alten, einfachen Spiele spielen, bei denen man miteinander sprechen muss und Toleranz lernt - auch Frustrationstoleranz." |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 182. | "Wie schön wäre es, wenn Politiker oder Lerntheoretiker mal Mäuschen in ganz normalen Unterrichtsstunden spielen könnten." |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 182. | "[...] ein Angebot [...], das zum Ziel hat, dass Kinder wieder Kinder sein können und nicht unbewusst für die Kompensation erwachsener Defizite dienen müssen." |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 169. |
"Wer sich bewirbt, sollte in der Regel motiviert sein und erkannt haben, dass er
sich selbst vorstellen und bewerben muss, da ja auch er selbst
hinterher den Beruf ausüben soll."
(Hervorhebung im Original) |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 151. | "Dabei ist die steigende Tendenz [der Resignation der Berufsschullehrer] der letzten Jahre deutlich zu merken und ein Zeichen dafür, dass die psychisch nicht ausgreiften jungen Menschen langsam aber sicher den Arbeitsmarkt erreichen." |
| Würzburg, 2012 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 165. | "Die Rolle der Eltern - dabei sein ist nicht immer alles" |
| Würzburg, 2011 | Beim Rumalbern | KMÜ: das kleinst-mögliche Übel. |
| Würzburg, 2011 | Beim Lesen von "Persönlichkeiten statt Tyrannen". M. Winterhoff, I. Thielen |
"Bananen-Kinder: Die Kinder/Jugendlichen reifen beim Arbeitgeber."
A. Böhm |
| Würzburg, 2011 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 20. | "Konnten in Kindergarten und Schule bedenkliche Entwicklungen noch vertuscht werden, indem die allgemeinen Anforderungen gesenkt oder Notenspiegel nach oben korrigiert wurden, so ist dieser Vorgehensweise im beruflichen Alltag eine natürliche Grenze gesetzt. Die Anforderungen hier sind nicht grenzenlos veränderbar, sie verschieben sich eher noch nach oben [...]" |
| Würzburg, 2011 | M. Winterhoff, I. Thielen, Persönlichkeiten statt Tyrannen, 1. Auflage, 2011, S. 16. |
"[...] frühzeitige Überlegungen, wie dem Problem der sinkenden Ausbildungsfähigkeit
durch Nachreifungsprozesse entgegengetreten werden kann [...]"
(Hervorhebung vom Autor) |
| Würzburg, 2011 | Quelle unbekannt. | "Ich bin eher der digitale Typ, ich brauche kein Notizpapier." |
| Würzburg, 2011 | Quelle unbekannt. |
"Nicht die Schule hat sich geändert, sondern die Kinder."
Die Evolution ist das sicher nicht. Da stellen sich folgende Fragen: Weshalb? Was sind die Ursachen dafür? |
| Würzburg, 2011 | S. Felsner, Quo vadis Nada?, Doping, Ausgabe 1(2)/2010, S. 75 |
"G. Wewer, einst Staatsekretär im Bundesinnenministerium während einer
rot/grünen Bundesregierung mit dem Aufgabengebiet Sport hat immer
fehlende Strukturen, Zuständigkeiten und Hierarchien innerhalb der
Organisation gefordert."
(Hervorhebung vom Autor) |
| Würzburg, 2011 | aus dem Songtext von "Nur Noch Kurz Die Welt Retten", Tim Bendzko |
"Noch 148713 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel"
Hä, wo ist denn da der Zusammenhang? |
| Würzburg, 2011 | unbekannt | Ist das Kunst oder kann das weg? |
| Würzburg, 2011 | Es bleibt nicht nur bei Zimmer 315, primaSonntag, 13. Jahrgang, vom 13.11.2011, S. 1 | "Bereits Anfang August hatte [...] bekanntgegeben, dass die Finanzierung des Projekts gesichert sei. Es fehle nur noch an der Freigabe der Mittel zur Ausschreibung der einzelnen Gewerke." |
| Würzburg, 2011 | Der Hausmeister der Meere, Der Spiegel, 42, 2011, vom 17.10.2011 |
"Wenn es in Deutschland mit dem Aussteig klappt, wenn hier Atom- durch
Windkraft ersetzt werden kann, teilweise jedenfalls, dann kann es auch in
Großbritannien klappen, in Chile, in Frankreich, in Kalifornien.
Deutschland ist zu einem Versuchslabor geworden."
Etwas zu viel "Versuchslabor" und Konjunktiv. |
| Würzburg, 2011 | Aufschrift von "BettHupferl" der Eickmeyer & Gehring GmbH & Co. KG Schokoladenfabrik |
"Zähneputzen nicht vergessen"
"Hallo liebe Kinder! ...macht's mir nach, putzt euch nach dem BettHupferl immer gründlich die Zähne. Schlaft schön! Euer Zahnputz-Zwerg." |
| Würzburg, 2011 | Editoral, Frizz Das Magazin, Ausgabe 11, 2011, S. 3 |
"Fasenacht - Franken wie es trinkt und lacht!"
Eine sehr treffende Zusammenfassung der fünften Jahreszeit. |
| Würzburg, 2011 | Informix User Group (IUG), Untertitel Ausschreibung zum IBM-Workshop und Bootcamp im November 2011. | "Möge die Performance mit dir sein." |
| Würzburg, 2011 | S. Cummings, zitiert nach: Thayer, G., War Business - Geschäfte mit Waffen und Krieg, Hoffmann und Campe, 1. Auflage, 1970, Übersetzung von U. Leippe | "Es gibt wunderbare Statuten und politische Erklärungen und Farbbücher, aber auch der einfachste Text läßt sich nicht durch eine Goldmünze hindurch lesen." |
| Würzburg, 2011 | Jevons’ Paradoxon, neuerdings auch 'Rebound-Effekt' genannt |
"Eine effizientere Nutzung eines Rohstoffes ermöglicht es, mehr Arbeit zu
leisten und damit mehr Produkte herzustellen. Dies ist mit Preissenkungen
verbunden, die einen Anstieg der Nachfrage unterstützen und damit möglicherweise
die ursprüngliche Effizienzsteigerung aufheben.
Dies bietet auch die Möglichkeit, neue Marktsegmente und Dienstleistungen zu etablieren."
Der letzte Satz ist recht interessant. Für die EnEV übersetzt bedeutet Jevons’ Paradoxon: Was durch Effizienzsteigerung eingespart wird, kann (global gesehen) wieder verloren gehen, wenn das effizientere Produkt zu einer stärkeren Nachfrage führt und damit eine Produktionssteigerung auslöst. Bleibt nur noch die Frage offen, wer genau die Kosten trägt und wer genau einen Vorteil davon hat bzw. (ein)spart – Kunde, Verbraucher, Steuerzahler und/oder Lieferant/Produzent. |
| Würzburg, 2011 | Conrad Electronic, News vom 16.10.2011, 08:22 | "Verlängern Sie Ihr WLAN für nur 49,95 Euro + kostenlose Lieferung!" |
| Würzburg, 2011 | Unbekannt | "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch auf einen unordentlichen Geist hinweist, worauf deutet dann ein leerer Schreibtisch hin?" |
| Würzburg, 2011 | G. Leidner, PraNeoHom - Heilen mit Zeichen, Paracelsus, 2(5), 2011, S. 17-18 | "Nach dem Trinken des entsprechend informierten Wassers waren die Panikattacken verschwunden." |
| Würzburg, 2011 | Aus dem Interview "Was bietet die Gemeinschaftsschule?" mit MdL V. Halbleib (SPD), primaSonntag, 25.09.2011, S. 4 |
Halbleib: "[D]ie Eltern sind wütend, sie müssen immer mehr für Nachhilfe ausgeben
-
sofern sie sich das leisten können."
(Hervorhebung vom Autor) |
| Würzburg, 2011 | Definition der Gemeinschaftsschule. Aus dem Interview "Was bietet die Gemeinschaftsschule?" mit MdL V. Halbleib (SPD), primaSonntag, 25.09.2011, S. 4 |
Halbleib: "Die Schule [die Gemeinschaftsschule, a.d.A.] ist als Gesamtschule geplant,
um ausreichend Zeit für individuelle Förderung jedes Schülers zu haben.
Die unterschiedlichen Lernstärken werden dadurch aufgefangen.
Da nicht jede/r in allen Fächern gleich gut sein kann, erfahren die Schüler
in der Gemeinschaftsschule anhand individueller Förderpläne einen angepassten Unterricht
an ihre Fähigkeiten."
(Hervorhebung vom Autor) |
| Würzburg, 2011 | Zum Thema Sozialisation und Schule |
Viele Menschen schimpfen über die Schule, die angeblich viel an den jungen Menschen falsch macht.
Das bezieht sich aber nur auf die sekundäre Sozialisation und greift erst nach Beginn der Schulpflicht.
Was aber ist mit der primären Sozialisation, der Familie? |
| Würzburg, 2011 | Definition eines SISO von A. M. Böhm | SISO: shit in - shit out |
| Würzburg, 2011 | Sprichwort | Und ist der Plan noch so gelungen, bestimmt verträgt er Änderungen. |
| Würzburg, 2011 | Haufe Newsletter vom 10.05.2011 | "E-Mail-Flut: Lesen Sie noch - oder arbeiten Sie schon?" |
| Würzburg, 2011 | Johann von Sydow, Moden- und Toilettenbrevier, 1878 | "Gut gekleidet sein heißt: sich äußerlich in Harmonie befinden, sowohl mit sich selbst als auch mit der Umgebung, in welcher man weilt." |
| Würzburg, 2011 | Unbekannter Autor | "Und wenn der letzte Baum digitalisiert ist, werdet ihr merken, dass der 3D-Effekt weder interessante Spielekonzepte noch die Handlung in Filmen ersetzen kann." |
| Würzburg, 2011 | Unbekannter Autor | "Fehler sind Lösungen, die gerade unpassend sind." |
| Würzburg, 2011 | Webseite von H. Werner | "Ich denke mit Ihnen und für Sie." |
| Würzburg, 2011 | C. Meyer, Angst, Vertrauen und Erwachen - die Sichtweise eines zeitgenössischen spirituellen Lehrers, prisma, 15(81), 2011, S. 8-11 | "Nur wer vor dem Säbelzahntiger und dem Bären Angst hatte, lief schnell genug weg. [...] Von denjenigen, die keine Angst hatten, stammen wir [die Menschen] nicht ab." |
| Würzburg, 2011 | Mailfooter im Fido | File not found, loading something similar... |
| Würzburg, 2011 | Dean Rusk zitiert nach: G. Kemp, Arms Sales and Arms Control in the Developing Countries, The World Today, 22 (9), 1966, S. 386-395 | "I recall that at the United Nations General Assembly, at a time when all members were voting unanimously for disarmament, 70 members were at that moment asking us [the United States] for military assistance." |
| Würzburg, 2011 | Ernst Ferste | "Die modernste Form menschlicher Armut ist das keine Zeit zuhaben." |
| Würzburg, 2011 | T. Mistell, Das Innenleben des Genoms, Spektrum der Wissenschaft 11(7), S. 28 |
Zum Thema Human Genome Project:
"Die Auflistung der einzelnen Teile eines Motors erlärt noch nicht, wie er funktioniert."
Das gilt nicht nur für die "Genomics" sondern insbesondere auch für "Proteomics". |
| Würzburg, 2011 | Alte Weisheit |
"a fool with a tool..."
Mit dem "Tool" ist nicht nur ein Werkzeug aus der Werkstatt gemeint, sondern auch ein Computer, ein Computerprogramm und Ähnliches. |
| Würzburg, 2011 | Mario Scelba | "Der Autoritätsverfall in unserer Zeit beruht auch auf der Feigheit, Autorität auszuüben." |
| Würzburg, 2011 | Thema Staat und Bürger |
"Je korrupter der Staat, desto zahlreicher die Gesetze."
Publius Cornelius Tacitus, römischer Geschichtsschreiber |
| 03.07.2011 | Aus den Zeiten von EHEC/HUS, KW 23/2011, als dann die Sprossen eines Biohofs in Niedersachsen als Verteiler ausgemacht wurden. |
Russisches Roulette kennt man ja, aber Bio-Roulette?
Salat mit Sprossen. |
| Würzburg, 2011 | Aus den Zeiten von EHEC/HUS, KW 21/2011, als erstmal Spanien und seine Gurken als Verteiler in Verdacht war. |
Russisches Roulette kennt man ja, aber spanisches Roulette?
Gurkensalat. |
| Würzburg, 2011 | Aus dem Klappentext von "Burnout in der Seelsorge" (ISBN 3786718539) | "Dieses Buches bietet auf den seelsorglichen und spirituellen Traditionen erschlossene und pastoralpraktische Hilfen gegen das innerliche 'Ausbrennen' an." |
| Würzburg, 2011 | Aus der Packungsbeschriftung der Vitamin B12-ratiopharm® 10μg Filmtabletten | "Zur Vorbeugung eines Vitamin B12-Mangels, z.B. bei jahrelanger streng vegetarischer Kost." |
| Würzburg, 2011 | Aus dem Text von "Halt Dich An Mir Fest" (von Revolverheld) |
"Ich lass das Licht an, bis du schlafen kannst"
Na super, danke schön!!!! Damit geht's sicherlich besser.... |
| Würzburg, 2011 | Anarcho-Spruch | "Wenn jeder an sich selbst denkt, ist auch an jeden gedacht." |
| Würzburg, 2011 | Spruch | Eine heult immer... |
| Würzburg, 2011 | Gedanken zum Outsourcing und Privatisierung - eines der Rätsel dieser Welt | Wie rechnet man es schön, dass eine Privatisierung günstiger sei als diesen Teil in der öffentlichen Hand zu lassen? Es braucht eine Geschäftsführung, die keinesfalls gratis (umsonst vielleicht schon?) arbeitet, die im ursprünglichen Zustand entfällt. Und was ist mit der Steuer, die bei den Rechnungsstellungen und Buchungen anfällt? |
| Würzburg, 2011 | Gedanken zu Prinzip und Philosophie des Web 2.0 |
Der Kunde hat die ganze Arbeit. Aber wo bleiben da der Dienstleisungsgedanke und die Kundenorientierung?
Und: der Kunde zahlt auch noch dafür. |
| Würzburg, 2011 | Geldeintreiber für die Krankenkassen? |
O-Ton aus einer Rechnung:
"Der Gesetzgeber hat die Krankenhäuser verpflichtet, die Zuzahlungsbeträge zur stationären Krankenhausbehandlung von den gesetzlich versicherten Patienten zu erheben und an die Krankenkassen weiterzuleiten." |
| Würzburg, 2011 | Spruch | Man ist sehr leicht König im eigenen Reich... |
| Würzburg, 2011 | Spruch | "Med de Bids nich spaasam sein." |
| VCFe München, 2011 | Unbekannt | "Die iphone-sozialisierten Kinder..." |
| Würzburg, 2012 | Weisheit | Wenn du eine hilfreiche Hand suchst, schau am Ende deines Armes. |
| Würzburg, 2012 | Weisheit |
Liebe und Loyalität kann man nicht kaufen, sondern muss sie sich erarbeiten.
Das ist insbesondere für Arbeitgeber und Führungskräfte von Interesse. |
| Würzburg, 2011 | Einer der wenigen tatsächlichen Fakten aus den Wirtschaftswissenschaften | "Sparen kostet Geld." |
| Würzburg, 2011 | H. Schinzer, 2011 | "Die öffentliche Hand stirbt demographisch aus." |
| Würzburg, 2011 | Weisheit | "Die Tatsache, dass ich (nicht?) paranoid bin, impliziert nicht, dass ich nicht verfolgt werde." |
| Würzburg, 2011 | Unbekannt | "Sprachverlust ist Weltverlust." |
| Würzburg, 2011 | Gedanken zur mittleren Qualität heutiger Software-Produkte | "Click and cry..." |
| Würzburg, 2011 | Gedanken zum Inhalt und zur Qualität heutiger Nachrichtenmeldungen | "China, Kind, Reis, Name vom Kind, Sack, plumps, Kind, Tränendrüse drück, pseudo-moralisierender meinungsmachender Nachsatz." |
| Würzburg, 2011 | Java-Lachnummern 1/2011 |
a) Integer iHnzlGrmpfl = Integer.valueOf(14);
b) Integer iHnzlGrmpfl = new Integer(126); c) Boolean blnHnzlGrmpfl = Boolean.valueOf(false); d) Boolean blnHnzlGrmpfl = new Boolean(true); |
| Würzburg, 2011 | Assoziation zum Thema "Twitter & Co." | "China, Reis, Sack, plumps." |
| Würzburg, 2011 | R. Lein zum Thema "Aua" nach einem bestrittenen Tanzturnier | "Mit zunehmenden Alter werden die Abstände zwischen den Schmerzzuständen kleiner." |
| Würzburg, 2011 | ein simpler Fakt | Eine Versicherung kann das Eintreten des Unfalls (oder abstrakter: des versicherten Ereignisses) nicht verhindern. |
| Würzburg, 2011 | IronMaxx®, Produktkatalog, S. 11 | "Die in [...] enthaltenen Proteinfraktionen zwingen ihre Muskeln regelrecht dazu, größer, härter und stärker zu werden." |
| Würzburg, 2011 | IronMaxx®, Produktkatalog, S. 8 | "Chemisch-pharmazeutische Anabolika sind nicht nur illegale Dopingmittel, sondern sie sind äßerst ungesund, besonders wenn sie von jungen Athleten, oder noch schlimmer von Athletinnen, unkontrolliert eingenommen werden. Mit [...] dagegen ist ein massiver Muskelaufbau und Kraftaufbau auf legale und gesunde Art möglich." |
| Würzburg, 2011 | O. Szymmanski, Kolumne: Hex and the City - Zurück in die Vergangenheit, Entwickler-Magazin, 1.2011, 2011, S. 28-29 |
"Ein Anwendungsbereich des Reverse Engineering mag [...] die Industriespionage sein.
Ein Grund, manchmal das Innere von Produkten komplizierter zu gestalten, [sic!] als es sein müsste.
Einigen Entwicklern, besonders denen, die frisch von einem Entwurfsmusterkurs kommen[*],
gelingt dies ohne besondere Anweisung und Planung."
[*] Anm. d. Autors: oder frisch von der Ausbildung oder vom Studium kommen oder irgendeinem Hype hinterherhecheln oder einen Artikel irgendwo aufgeschnappt haben oder gerade ein Buch lesen oder eines gelesen haben oder nicht wissen, was sie tun |
| Würzburg, 2011 | C. Keichel, Und der Zukunft zugewandt - die Geschichte von der Idee einer Zukunft des Videospiels, Go64!, 10-12/2010, S. 50-60 |
D. Bunten auf die Frage ob er durch die Hardware limitiert sei:
"Die Hardware zu beschuldigen ist eine faule Ausrede. Die Hardware hilft, aber sie ist nicht das Einzige. Sehen Sie sich die Hardware eines Buches an. Was ich meine: Es ist schwarzweiß und ein Stück Papier, aber es kommt an." D. Bunten, Antic 3(9), 1985 zitiert nach C. Keichel |
| Würzburg, 2011 | Beim Rumalbern | Buch der Stille - mit CD. |
| Würzburg, 2011 | S. Thomas zitiert nach: "Chancenreiche Aktien", in: Mehrwert, Ausgabe 2/2010, Frankfurt-Trust, S. 3 | "Die Lohnzurückhaltung und Produktivitätssteigerungen der jüngsten Vergangenheit haben die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Güter und Dienstleistungen verbessert." |
| Würzburg, 2011 | S. Thomas zitiert nach: "Chancenreiche Aktien", in: Mehrwert, Ausgabe 2/2010, Frankfurt-Trust, S. 3 | "Chinas Wandel von der globalen Werkbank hin zu einer modernen Industrienation [...]" |
| Würzburg, 2010 | S. P. Halbrook, Nazi Firearms Law and the Disarming of the German Jews, Arizona Journal of International and Comparative Law, No. 3, 483-535, 2000 | "Today, Germany’s Grundgesetz (Basic Law) includes the following provision: 'When other avenues are not open, all Germans have the right to resist attempts to impose unconstitutional authority.' If the Nazi experience teaches anything, it teaches that totalitarian governments will attempt to disarm their subjects so as to extinguish any ability to resist crimes against humanity." |
| Würzburg, 2010 | E. W. Martin, GebüH, Paracelsus, 1(6), 2010, S. 35 |
"Quod non actis, non in mundi." - meinte ein alter Römer:
"Was nicht in den Akten steht, kann es einfach nicht geben" |
| Würzburg, 2010 | C64-Freaks und Wetter |
Mensch: Wie ist das Wetter bei euch? C64-Freak: Shift/Lock! M.: Was? C.: Schifft ohne Ende! |
| Würzburg, 2010 | Informatiker und Wetter |
Mensch: Wie ist das Wetter bei euch? Informatiker: Caps-lock! M.: Was? I.: Schifft ohne Ende! |
| Würzburg, 2010 | Neun7, Ausgabe vom 18.11.2010, S. 47 | Nach der Diagnosestellung der Arzt zum Patienten: "Die gute Nachricht: Wenn ich Sie heile, werde ich weltberümt." |
| Würzburg, 2010 | Interessanter Buchtitel (ISBN-13: 978-3517086163) | "Denkst du noch oder war's das schon?" |
| Würzburg, 2010 | Thema Entscheidungsfreudigkeit und Konsistenz der Entscheidungen | "Ein Mann, drei Meinungen..." |
| Würzburg, 2010 | Nutzer 'well' zitiert nach: Golem.de, Amazon - Cyber-Monday frustriert Kunden, Meldung vom 30.11.2010, 12:30 | "1%: Juhu - 1%: Auch egal - 98%: mimimimimimimimimi und leere Drohungen" |
| Würzburg, 2010 | beim Rumalbern |
Den Begriff DAU kennt man ja, aber den DAP?
DAP: dümmster anzunehmender Programmierer |
| Würzburg, 2010 | Aus: der Kessener, 4/2010, S. 32 | "Viele Tiere haben ja einen guten Zweck fürs Ökosystem der Erde, aber wofür ist eigentlich der Mensch gut?" |
| Würzburg, 2010 | Interview mit D. Werker, durchgeführt von J. Thiemann, in: Der Campus Comedian, UNICUM, 28(11), 2010, S. 20-21 |
Thiemann:
"Welchen Menschen würdest du für eine Pointe nie durch den Kakao ziehen?"
Werker:
"Da sollte man Grenzen haben, also nicht Gott und Jesus.
Und auch nicht Spongebob, denn der ist für mich heilig."
(Hervorhebung vom Autor) |
| Würzburg, 2010 | Software-Refactoring im Bastler-Umfeld | "Wenn der If zum While wird..." |
| Würzburg, 2010 | Mailfooter |
"Simplicity is prerequisite for reliability."
Edsger W. Dijkstra |
| Würzburg, 2010 | bekannte Weisheit | "Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens." |
| Würzburg, 2010 | Die Schuldfrage im Berufsleben | Wenn aus dem "ich" über ein "wir" ein "du" wird... |
| Würzburg, 2010 | Diskussion über NAS, SSD und andere Speichertechniken | "TAS: tube attached storage, auch WC genannt." |
| Würzburg, 2010 | Leserbrief von M. Bartz, c't 22, 2010, S. 10 | "Einmal Windows umgezogen ist wie dreimal abgebrannt." |
| Würzburg, 2010 | Rumalbern | "Dein Hintern und mein Schuh, die könnten beide Freunde werden..." |
| Würzburg, 2010 | Aus einer TV-Reportage über die chinesische Wirtschaft vom 17.10.2010 | chin. Mitarbeiter (abschließende Aufzählung seines Aufgabenspektrums): "Ich bin für die Qualitätssicherung zuständig: die Einhaltung der Termine und die Einhaltung der Kosten." Fehlt in der Aufzählung nicht etwas Wichtiges, beispielsweise die Produktqualität? |
| Würzburg, 2010 | Rumblödeln |
A: "Welcher Konfession gehörst du an?"
B: "Ich bin Mormone." A: "Weiß deine Frau davon?" B: "Ja, alle." |
| Würzburg, 2010 | Thema: Weitblick und vernetztes (systemisches) Denken in den Medien; in Anlehnung an Technikfolgenabschätzung eine "Medien-" bzw. "Journalismusfolgenabschätzung" |
Frage: "Wie weit denken eigentlich Reporter und Journalisten?"
Antwort: "Bis zur nächsten Schlagzeile." |
| Würzburg, 2010 | Frust nach dem Einkaufen |
Packungsaufschrift: "Verbesserte Rezeptur"
Fragt sich, für wen was verbessert wurde: für den Hersteller oder für den Kunden? Meist leider nicht für den Kunden sondern für den Hersteller oder für die Logistik... |
| Würzburg, 2010 | S. Frädrich, Sondernewsletter vom 21.09,2010, zum Thema Personalauswahl und Einstellungsverfahren | "Rechnen Sie selbst nach: Für die Rekrutierung fallen Kosten an z. B. für die Stellenanzeige, für verlorene Arbeitszeit durch die Bewerbungsgespräche, für Reisekosten etc. Der größte Teil der Kosten sind jedoch die verpassten Gelegenheiten (z. B. nicht gewonnene Aufträge), das beschädigte Betriebsklima und demotivierte Mitarbeiter. Und das 'nur' weil Sie sich möglicherweise nie um das richtige Einstellungsverfahren gekümmert haben." |
| Würzburg, 2010 | Beim GUI-Design: Diskussion über Funktionsbäume | "Green IT: wir bauen Funktionsbäume...", A. M. Böhm |
| Würzburg, 2010 | Antoine de Saint Exupéry | "Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer." |
| Würzburg, 2010 | Prof. Dr. Herrad Schmidt in Anlehnung an Exupéry | "Wenn Du Kundenloyalität erreichen willst, dann installiere nicht eine Software, um Mitarbeiter mit zahlreichen Dateneingaben zu plagen, sondern lehre die Männer und Frauen die Sehnsucht nach dem glücklichen Kunden." |
| Würzburg, 2010 | J. Weiler, Exkursion - Kleine Genies, Forschung & Lehre, 17(9), 2010, S. 704 | [...] überall anzutreffen und noch viel schwerer zu ertragen [als hochbegabte Kinder]: Mütter von hochbegabten Kindern. |
| Würzburg, 2010 | B. Rhubart, Something old, something new, bridging the generation gap - in enterprise architecture, Oracle Magazine, 24(5), 2010, S. 34 | [...] if you think, getting from as-is to to-be is a simple matter of swapping out old technologies, think again. |
| Würzburg, 2010 | B. Rhubart, Something old, something new, bridging the generation gap - in enterprise architecture, Oracle Magazine, 24(5), 2010, S. 34 | "Usually, in 10 years of experience, people have been sucked into enough hype cycles that they get a little jaded. They are no longer going to believe that Technology X is going to save the world." J. Davies, zitiert nach B. Rhubart, |
| Würzburg, 2010 | B. Rhubart, Something old, something new, bridging the generation gap - in enterprise architecture, Oracle Magazine, 24(5), 2010, S. 34 |
"You need to have a healthy skepticism of the technologies
your're looking at, but you need to be open to new ideas.
"
J. Davies, zitiert nach B. Rhubart, |
| Würzburg, 2010 | J. Weiler, Exkursion - Kleine Genies, Forschung & Lehre, 17(9), 2010, S. 704 |
Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen:
Es wimmelt inzwischen von hochbegabten Kindern,
kleinen Menschen von maschinenhafter Intelligenz,
Hochleistungsrechnern, Alleskönnern von hohen Graden.
Ebenfalls überall anzutreffen und noch viel schwerer zu ertragen: Mütter von hochbegabten Kindern. |
| Würzburg, 2010 | M. Dill, Information Life Cycle Management: ILM-Governance - Data Warehousing mit Weitblick, BI-Spektrum, 03-2010, 5(3), 2010, S. 20-23 | "[...] wie bereits beim Bau eines Hauses an Kanalisation, Belüftungsmöglichkeiten und Platz für die Müllabfuhr gedacht wird, so sollte auch der Data-Warehouse-Architekt von Anfang an Datenmodell- und Prozessvorgaben vorsehen, die es erlauben, in die Jahre gekommene und nutzlose Daten effizient zu entsorgen und so das Wachstum von Systemen und Datenbanken zu begrenzen." |
| Würzburg, 2010 | M. Dill, Information Life Cycle Management: ILM-Governance - Data Warehousing mit Weitblick, BI-Spektrum, 03-2010, 5(3), 2010, S. 20-23 | "Die Notwendigkeit der Entsorgung oder Auslagerung älterer und nicht mehr benötigter Daten wird häufig erst dann erkannt, wenn die Folgen - schlechte Performanz und steigende Kosten - für jedermann spürbar werden." |
| Würzburg, 2010 | Thema: Kindererziehung |
"Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der
Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre
Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft."
(Artikel 6 (2) Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sowie §1 (2) Achtes Sozialgesetzbuch (SGB VIII) ; Hervorhebung vom Autor) |
| Würzburg, 2010 | Col. Robert Lindsey, zitiert nach: M. Ayoob, zum Verhältnis Schüler-Lehrer | "We are not God's thift to our students. Our students are God's thift to us." |
| Würzburg, 2010 | Jeff Cooper, zitiert nach: M. Ayoob, zur Qualität von freiberuflichen Kursleitern | "There are a great many people teaching things they haven't learned yet." |
| Würzburg, 2010 | T. Pratchett |
"Wie, dein Kleiner macht im Kindergarten schon Algebra?"
"Ja, ich habe ihm nicht gesagt, dass er es nicht kann." |
| Würzburg, 2010 | J. Engl, F. Thurmaier, Wir Heiraten!, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, 2010, S. 23 | "Informationnen, Rat und Hilfe einzuholen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern zeugt von Klugheit und Lebenserfahrung." |
| Würzburg, 2010 | Vertrieb 2.0, A. Christiani | "Was du in anderen entfachen willst, muss in dir selbst brennen." |
| Würzburg, 2010 | Vertrieb 2.0, A. Christiani |
manager-mäßiges Predigen: mit Powerpoint.
wissenschaftliches Predigen: mit Statistiken |
| Würzburg, 2010 | Vertrieb 2.0, A. Christiani | ".. erziehungsfähiges Alter, also < 15." |
| Würzburg, 2010 | Vertrieb 2.0, A. Christiani | "Der Unterschied, der den Unterschied macht." |
| Würzburg, 2010 | Diskussion über Innovation |
Das Marketing: "Das gab's noch nie."
Kommentar: "...unter diesem Namen." |
| Würzburg, 2010 | A. Herber, Max & Julius, Ausgabe 11, Juli/August, 2010, S. 15 | "Bloß dumm, dass niemand so perfekt ist. Nicht mal Gott, der ist ja vom Glauben der Menschen abhängig." |
| Würzburg, 2010 | E. Platsch, Banalanga, Paracelsus, 1(3), 2010, S. 56-57 | "Nicht alle Golfer sind solvent" sagte ich, und dachte dabei an mich. "Aber in der Tat haben Golfer viele lukrative Beschwerden, hauptsächlich zwischen den Ohren." |
| Würzburg, 2010 | Redewendung |
Wer am lautesten schreit, der wird bedient.
Denkanstoß: Aber irgendwie muss sich doch Mensch vom Tier unterscheiden... |
| Würzburg, 2010 | Diskussion über programmierlastige Abschlussarbeiten | Man kann doch keinen Code aus einem Praktikum, einer Abschluss-, Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit in den Produktivcode übernehmen. |
| Würzburg, 2010 | M. Bohlen, Softwareprojekte quantitativ managen: ein Weg zum performanten Team, SIGS DATACOM Objektspektrum, Juli/August 2010, Nr. 4, 2010, S. 56-63 | Zum Thema 'Return on Investment' (ROI), definiert als ROI = ( T - oE ) / I, mit T: Throughput (Durchsatz), oE: operative Expenses (operative Ausgaben), I: Inventory (Inventar): "In vielen heutigen Unternehmen heisst es noch ROI = ( Unbekannt(T) - Schwer_zu_schätzen(oE) ) / Nicht_gemessen(I)" |
| Würzburg, 2010 | B. Höhne, Normen in der Programmierung - Elemente statt Sprachen, SIGS DATACOM Objektspektrum, Juli/August 2010, Nr. 4, 2010, Sonderbeilage 15 Jahre Objektspektrum, S. 17-18 | "Vielleicht liegt es am Marketing. Anders als bei Hardware, vom Toaster bis zum Auto, wird die unbestrittene Flexibilität von Software auch zum Schutz und zur Eroberung von Märkten eingesetzt. Schnittstellen, die nicht passen, zwingen zum Systemwechsel oder dem Beibehalten des Altsystems. [...] Kleine Unterschiede [bei Schnittstellen] sollen den Herstellern den Markt erhalten oder erobern. [...] Zur Lösung wird eine Menge Aufwand getrieben, die Systeme uni-funktional zu gestalten." |
| Würzburg, 2010 | G. Lücke | "Wer sich verteidigt, klagt sich an." |
| Würzburg, 2010 | M. Stal, Nächste Station: funktionale Programmierung - von der Evolution der Programmiersprachen, SIGS DATACOM Objektspektrum, Juli/August 2010, Nr. 4, 2010, Sonderbeilage 15 Jahre Objektspektrum, S. 12-16 | "Mitte der der 90ziger Jahre erfolgte dann die Revolution durch Java, das nicht nur dank seines kompakteren Sprachumfangs sondern vor allem wegen seiner Plattformneutralität und seiner virtuellen Maschine JVM (Java Virtual Machine) viele Anfänger [!] fand." |
| Würzburg, 2010 | P. Christ, Dimensionen des Glücklichseins, Der Kessener, 3/2010, S. 7 | "Demnach macht Arbeit weder Arbeitslosen noch Erwerbstätigen sonderlichen Spaß [...] Einzig schlimmer als zu Arbeiten ist es, auf Arbeitssuche zu gehen." |
| Würzburg, 2010 | A. Schwarzenegger 1990 in einem Interview mit den U.S. News | "My relationship to power and authority is that I'm all for it. People need somebody to watch over them. Ninety-five percent of the people in the world need to be told what to do and how to behave." |
| Würzburg, 2010 | Wundern darüber, warum heutzutage alles in Java implementiert wird, auch wenn das Ergebnis der Entwicklung dann noch so langsam und ineffizient läuft. |
Das sollten sich die Java-fixierten (und .Net-fixierten auch?) Software-Entwickler
genauer zu Gemüte führen:
"When all you have is a hammer, everything looks like a nail." |
| Würzburg, 2010 | Warum in Organisationen keiner mehr zur Rechenschaft gezogen wird |
Das Stichwort ist "Verantwortungsdiffusion".
Wann ist eine Regierungsorganisation zu groß? Am Unfallort findet eine Verantwortungsdiffusion schon ab ca. 5 umherstehenden Menschen statt... |
| Würzburg, 2010 | Filmvortrag von M. Spitzer | "Ich bin mein Gehirn." |
| Würzburg, 2010 | B. Jungkunz, 2010 | "Wer spielt, der denkt. Und wer denkt kommt besser durchs Leben." |
| Würzburg, 2010 | Mailfooter |
First-rate programmers want to hang around with first-rate programmers.
Second-rate programmers want to hang around with third-rate programmers. |
| Würzburg, 2010 | B. Jungkunz | "Jeder ist für sich selbst die wichtigste Person." |
| Würzburg, 2010 | Analogon zur Novelle des WaffG. | "Bei Führungskräften, die den Führerschein verloren haben und zur Wiedererlangung die MPU ablegen müssen, kann man ruhigen Gewissens neben der Zuverlässigkeit und die Eignung als Fahrzeugführer auch beides für die Rolle als Führungskraft infrage stellen." |
| Würzburg, 2010 | Thomas Jefferson | "When the people fear their government, there is tyranny; when the government fears the people, there is liberty." |
| Würzburg, 2010 | Prof. J. Weidner | "Du musst sie abschießen, solange sie noch zwei (!) Stufen unter dir sind." |
| Würzburg, 2010 | Prof. J. Weidner | "Laute Typen bringen es nicht. Sie müssen laut sein, um sich einen Vorteil zu verschaffen." |
| Würzburg, 2010 | Prof. J. Weidner | "Der Charakter eines Menschen misst sich an seinem Umgang mit denen einer Hierarchiestufe unter ihm." |
| Würzburg, 2010 | Prof. J. Weidner | "Dem Richtigen es zum richtigen Zeitpunkt richtig geben." |
| Würzburg, 2010 | Prof. J. Weidner | "Chefs lügen. Sie nennen es dann 'Neuinterpretation der Wahrheit'." |
| Würzburg, 2010 | Petsch zum Thema 'lebenslanges Lernen', 15.06.2010 | "Turne bis zur Urne." |
| Würzburg, 2010 | Zur Bachelor-Master-Diskussion, zusammengetragen aus den Informationen zur Anerkennung von Schulabschlüssen im Rahmen der Greencard |
Ein US-amerikanisches High School Diploma wird in Deutschland grundsätzlich
als mittlere Reife (Realschulabschluss) anerkannt.
Das ist in den USA der Regelabschluss der Schule für alle Schüler.
In den USA erreicht man den Bachelor-Abschluss nach einer Studiendauer von vier Jahren an einem College oder einer University. Voraussetzung für deren Besuch ist das High School Diploma, also der Realschulabschluss. Danach geht es mit dem Bachelor in das Master-Studium... Kurzgefasst: der Realschulabschluss reicht für den Bachelor und mit dem Bachelor hat man die Voraussetzungen für den Besuch eines Masterstudiums. |
| Würzburg, 2010 | Unbekannt | When all you have is a hammer, everything looks like a nail. |
| Würzburg, 2010 | Unbekannt | Wer BWL lehrt, wird Effizienzdenken ernten. |
| Würzburg, 2010 | Grundtenor einiger Software-Unternehmen, die Standardisierungsbestrebungen betreiben | Haltet euch an den Standard, liebe Kunden, dann seid ihr selbst schuld, denn das System kann ja nicht schuld sein - es ist ja schließlich Standard. |
| Würzburg, 2010 | Unbekannt | Ich habe zwar nicht immer die Lösungen, aber ich bewundere eure Probleme... |
| Würzburg, 2010 | Mehrwert Informationen, Tipps & Trends von Frankfurt-Trust, Ausgabe 1/2010, S. 3 | "Insgesamt haben wir das Engagement in Dubai im Umfeld der Finanzkrise zurückgefahren und uns auf Unternehmen aus der Realwirtschaft konzentriert." |
| Würzburg, 2010 | M. Raum, zitiert nach: Martens, R., Die Spielzeug-Ingenieure, UNICUM, 28(6), 2010, S. 24, | "Einen Theoretiker braucht keiner. Das Umsetzen der Theorie mit gesundem Menschenverstand ist viel entscheidender." |
| Würzburg, 2010 | Redewendung | Für jede Frage gibt es (mindestens) eine falsche Antwort. |
| Würzburg, 2010 | Redewendung | Lieber nachgedacht als falsch nachgemacht. |
| München, 2010 | Finale Ansprache des Lead-Sängers von Edguy, der Vorband der Scorpions am 08.05.2010 | "Unsere aktuelle CD gibts vorne. Sie kostet... weiß nicht... 45 Euro. Die könnt ihr euch auch brennen." |
| München, 2010 | Lead-Sänger von Edguy, der Vorband der Scorpions am 08.05.2010 | "Habt ihr Feuerzeuge? Los, Feuerzeuge und Handies raus. Ich weiß, dass ihr eure Handies dabei habt. Ihr wollt doch die Show der Scorpions mitschneiden. Handies raus!" |
| Würzburg, 2010 | Mailfooter |
Why is it drug addicts and computer afficionados are both called users?
(Clifford Stoll) |
| Würzburg, 2010 | Mailfooter | If the lessons of history teach us anything it is that nobody learns the lessons that history teaches us. |
| Würzburg, 2010 | chinesische Weisheit | Solange du dem Anderen sein Anders-Sein nicht verzeihen kannst, bist du weit ab vom Wege (der Weisheit) |
| Würzburg, 2010 | B. Jungkunz, 01.05.2010 | Thema mitdenkender und selbständig arbeitender (und denkender) Studenten: "Willkommen in der Welt der Unselbständigkeit." |
| Würzburg, 2010 | Bones, Folge vom 29.04.2010 |
Es geht um Studentenverbindungen:
"Sie [die Studenten] unterstützen sich gegenseitig beim Fällen von dummen Entscheidungen." |
| Würzburg, 2010 | Terry Pratchet | "Niemand ist zu arm für Seife." |
| Würzburg, 2010 | Plauderei über Vorgehensmodelle | Kanban in Reinform: Das Haus brennt - erfassen wir mal ein Ticket. |
| Würzburg, 2010 | Diskussion über Arbeitsamt und die Agentur für Arbeit | Ist überhaupt schonmal jemand auf dem Arbeitsamt nach seinem Lebenslauf gefragt worden? |
| Würzburg, 2010 | Mailfooter |
"Better train people and risk they leave, than do nothing and risk they stay."
(Anonymous) |
| Würzburg, 2010 | Jahressteuergesetz 2010 - Referentenentwurf. |
Die Berater der Referenten in der Regierung waren echt klasse - noch eindeutiger, als eine Identnummer?
Aus Sicht der Informatik klingt das ulkig. Zitat:
"Um eine eindeutige und zweifelsfreie Zuordnung der Daten zu gewährleisten, sollen die Meldebehörden
neben der Identifikationsnummer zusätzlich jeweils den Tag der Geburt nennen, was eine noch
zuverlässigere Zuordnung der Daten zulässt."
Quelle-1 und Quelle-2 |
| Würzburg, 2010 | C. Benard, E. Schlaffer, Supermacht Mann oder Das Ende der Vernunft, Ueberreuter, Wien, 2003, S. 100 | "Alle Frauen, die im 20. Jahrhundert Krieg führten, haben diesen Krieg auch gewonnen. Die Falklands. Sri Lanka. Israel. [...] Diese Kriege waren keine Positionskriege. Sie waren nicht ritualistisch. Es fehlte die typisch männliche Komponente des Angebens, des gegenseitigen Aufplusterns. Es fehlte aber auch die typische Situation, dass eine Seite sich durch Drohgebärden und Angeberei in eine Ecke manövriert, aus der sie nicht mehr herauskam. [...] Es gab keine großen Reden, keine Ultimaten. [...] Diese Frauen machten keine Verhandlungsangebote, keine Feuerpausen." |
| Würzburg, 2010 | C. Benard, E. Schlaffer, Supermacht Mann oder Das Ende der Vernunft, Ueberreuter, Wien, 2003, S. 97 | "Macht ist das Ergebnis von Masse mal Kohäsion. Es ist nicht wichtig wie viele Leute sie haben. Wichtig ist, ob diese Leute zusammenhalten. Und dieser Zusammenhalt drückt sich nicht durch Solidarität aus, sondern durch Konzentration auf das Ziel. [...] Es geht um kohärente Konzentration auf das gemeinsame Ziel." |
| Würzburg, 2010 | W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 | "Ich kann auch in einer perfekt beherrschten Fremdsprache nur einen Teil dessen erreichen, was mir in meiner Muttersprache gelingt. Auf lausiges Deutsch kann also immer nur desto lausigeres Englisch folgen." |
| Würzburg, 2010 | W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 | "Aber was bleibt einem Soziologen[, wenn man ihm die Sprache wegnehmen würde]? Nichts. Er [der Soziologe] lebt von seinem Sprachgebilde. Ich säge an seiner Existenz, wenn ich ihn auffordere, klares Deutsch zu sprechen. Er ist beleidigt, wenn er von Hinz und Kunz verstanden werden kann." |
| Würzburg, 2010 | W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 | "Wer gelesen werden will, sollte sich die Zeit [zum Überarbeiten] nehmen." |
| Würzburg, 2010 | W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 | "Viele Blogger wollen offenbar nicht gelesen werden. Sie schreiben aus einem narzistischen Antrieb heraus [...]. [...] Leider endet das meist in unendlicher Geschwätzigkeit." |
| Würzburg, 2010 | W. Schneider, zitiert nach: R. von Bredow, "Du musst ich plagen", UniSpiegel, 2/2010, S. 30.33 | [wie bloggt und twittert man besser] "Ertens: Denk nach, bevor du zu schreiben beginnst. Zweitens: Sei nicht beeindruckt, wenn du einen Satz geschrieben hast." |
| Würzburg, 2010 | A. Hofmann, Fachbereichsleiter für allgemeine Bürgerrechte und kommunale Ordnung, der Stadt Würzburg zitiert nach: M. Roth, B. Buss, Auch die Freiheit braucht ein Zuhause, Neun7, Ausgabe vom 08.04.2010, S. 9 | "Die Wagenbewohner haben sich kooperativ gezeigt. Ich schätze sie als anständig ein. Deswegen stand für mich eine faire Behandlung - ohne unnötige Bürokratie - im Vordergrund." |
| Würzburg, 2010 | J.-M. Gutsch, Mehr Stretch, mehr Form, Der Spiegel, Nr. 14, 2010 vom 03.04.2010, S. 55 |
"Man muss nichts mehr können, um Döner zu schneiden.", sagt Herr Muratoglu und
guckt zufrieden. "Das ist die Zukunft."
[Döner-Robotu] |
| Würzburg, 2010 | T. Kroher, W. Rudschies, Das öffentliche Rückruf-Debakel, ADAC Motorwelt, 3, 2010, S. 36 - 39 | "Fast 50 Prozent der Rückrufe betrafen ein Modell, das erst ein Jahr auf dem Markt war. [...] Galt früher ein Zeitraum von vier Jahren als normal, bis ein neues Modell von der Idee bis zur Serienreife entwickelt wurde, versuchen manche Hersteller dieses Zeitfenster zu halbieren - was dank modernster Computertechnik angeblich kein Problem sei. [...] Lassen sich damit alle Teile eines Autos tatsächlich erproben? [...] Hier wird der Käufer eines neu konstruierten Fahrzeugs zum kostenlosen Testfahrer der Autokonzerne." |
| Würzburg, 2010 | K. Petereit, E. Spielmann-Rome, Sprecht Deutsch mit uns!, Forschung & Lehre, 17(3), 2010, S. 172-173 | "Die Annahme, dass ein 'deutschfreies' Studium in Deutschland dessen Attraktivität als Studienstandort steigert, bestätigte sich nicht." |
| Würzburg, 2010 | M. Contoli, "Die wirklich Mächtigen dieser Welt sind die Unerreichbaren" (Interview mit F. Schirrmacher), Forum MLP, 1, 2010, 40-43 |
"Die wirklich Mächtigen dieser Welt sind
die Unerreichbaren."
F. Schirrmacher, zitiert nach M. Contoli |
| Würzburg, 2010 | M. Contoli, "Die wirklich Mächtigen dieser Welt sind die Unerreichbaren" (Interview mit F. Schirrmacher), Forum MLP, 1, 2010, 40-43 |
"Multitasking ist der zum Scheitern verurteile Versuch des Menschen, selbst zum
Computer zu werden."
F. Schirrmacher, zitiert nach M. Contoli |
| Würzburg, 2010 | Diskussion über die derzeitige Qualität der Updates von Open Source Software. |
"Es wird nicht besser, es wird nur häufiger."
(Aufhänger war der zeitliche Abstand zwischen den Releases von Opera 10.5 und 10.51) |
| Würzburg, 2010 | Warum normale Objekte bei den Java-Jüngern mittlerweile "pojo" heißen... |
"We [M. Fowler, R. Parsons, J. MacKenzie] wondered why people were so
against using regular objects in their systems and concluded that it
was because simple objects lacked a fancy name. So we gave them one,
and it's caught on very nicely."
Tipp: Man lasse sich mal von den Java-Jüngern erklären, was ein Pojo ist. Das lässt noch tiefer blicken als die Erläuterung um die Notwendigkeit des "fancy name". |
| Würzburg, 2010 | Winston Churchill | "Ein Experte ist ein Mensch, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat." |
| Würzburg, 2010 | Schein oder Sein?, S. Tilkov, javamagazin, 2/2010, S. 56 | "Nachdem 'SOA' mittlerweile häufig negative Reaktionen hervorruft, konnte es nicht lange dauern bis ein frisches Etkett auftaucht, das Anbieter auf ihre Produkte und Dienstleistungen kleben, Konferenzveranstalter als Thema verwerten und Berater in ihr Portfolio aufnehmen können: Cloud Computing." |
| Würzburg, 2010 | Schein oder Sein?, S. Tilkov, javamagazin, 2/2010, S. 56 | "[...] Cloud Computing. Und auch diesmal gibt es keine akzeptierte Definition sowie viel Neues und viel lange Bekanntes [....]" |
| Würzburg, 2010 | Diskussion über Vertrieb & Co. | Es gibt eine vertriebliche Wahrheit und die echte Wahrheit. Sie müssen nicht deckungsgleich sein und können sich unter Umständen durchaus widersprechen. |
| Würzburg, 2010 | Whitfield Diffie | "Komplexität ist der Feind der Sicherheit" |
| Würzburg, 2010 | russisches Sprichwort | Was du heute kannst besorgen, verschiebe auf übermorgen, denn es kann sein, dass du es morgen nicht mehr brauchst. |
| Würzburg, 2010 | William Shakespeare, "Wie es euch gefällt", 5. Akt, 1. Szene / Touchstone | "Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist." |
| Würzburg, 2010 | Chinesisches Sprichwort | Jeder Narr kann über andere lachen, nur ein Weiser über sich selbst. |
| Würzburg, 2010 | Mailfooter | With proper design, the features come cheaply. This approach is arduous, but continues to succeed. Dennis Ritchie |
| Würzburg, 2010 | Rumalbern | "Bachelor: dress for aussitzing." |
| Würzburg, 2010 | Erste Allgemeine Verunsicherung, Konzert vom 13.03.2010 | "Was ist gefährlicher für die Jugend: Internet oder Internat?" |
| Würzburg, 2010 | Lexikon der Karriere-Irrtümer, M. Wehrle, Econ, 2009 | "[...] Welche Mitarbeiter wechseln am ehesten? Nicht die Leistungsschwachen, die sich an ihren Arbeitsplatz wie an einen Strohhalm klammern, sondern die Leistungsstarken, die auf dem Arbeitsmarkt begehrt sind. Oft hinterlassen sie in der Firma eine Lücke, die so groß ist, dass kein Nachfolger sie füllen, kein Chef sie übersehen kann.", S. 12 |
| Würzburg, 2010 | Lexikon der Karriere-Irrtümer, M. Wehrle, Econ, 2009 | "Warum sollten erstklassige Mitarbeiter für zweitklassige Gehälter arbeiten?", S. 110 |
| Würzburg, 2010 | Lexikon der Karriere-Irrtümer, M. Wehrle, Econ, 2009 | "Wenn eine Firma mit den Gehältern geizt, darf sie im Gegenzug keine großzügige Leistung ihrer Mitarbeiter erwarten, ja nicht einmal Loyalität. [...] Eine umgekehrte Evolution beginnt: die starken Mitarbeiter wandern ab, die Schwachen bleiben. Das Niveau der Arbeit fällt.", S. 110 |
| Würzburg, 2010 | Zeitschrift Objektspektrum |
"Scrum funktioniert nicht überall."
Interview mit David Anderson, Objektspektrum, März/April 2010, 2/2010, S. 39 |
| Würzburg, 2010 | Rumalbern | "Hey, ich hab gestern ein Hörbuch gelesen." |
| Würzburg, 2010 | Edsger Dijkstra | "Computer Science is no more about computers than astronomy is about telescopes." |
| Würzburg, 2010 | web.de am 04.03.2010 | "Viele Geräte, die auf der Cebit zu sehen sind, braucht kein Mensch. Spaß machen sie aber doch." |
| Würzburg, 2010 | Sprichwort | "Ein Narr, der fragen darf, sieht gescheiter aus als ein Gescheiter, der antworten muss." |
| Würzburg, 2010 | Danny Kaye | "Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind." |
| Würzburg, 2010 | B. Haase-Hunecke | "Informationen sind heutzutage in Firmen die Machtinstrumente." |
| Würzburg, 2010 | B. Haase-Hunecke | "Wenn wir anfangen uns mit anderen zu vergleichen, haben wir sofort verloren." |
| Würzburg, 2010 | B. Haase-Hunecke | "Der andere ist so anders, wie ich anders bin." |
| Würzburg, 2010 | ein Grundsatz der Pädagogik | "Man kann niemanden etwas wegnehmen, wenn man ihm nichts gibt." |
| Würzburg, 2010 | L. Baudach | "Ich war 13 Jahre lang Schüler - ich kann mit Lehrern umgehen." |
| Würzburg, 2010 | Orcar Wilde | "Gesegnet seien diejenigen, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten." |
| Würzburg, 2010 | Bertrand Russell, Why I am Not a Christian, 1929 | "Religion is based, I think, primarily and mainly upon fear." |
| Würzburg, 2010 | Herbert Spencer, zitiert nach: Unterlagen Ausbildung der Ausbilder, Feldhaus Verlag, S. 149 | "Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln." |
| Würzburg, 2010 | Ausbildung der Ausbilder, M. Dörfel, IHK Würzburg, Redewendungen aus der handlungsorientierten Pädagogik |
"Ausbildung ist nicht nur Vermittlung von Fachwissen sondern Handlung."
"Handeln ist mehr als Tun." "Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln [sic! im Original: Einsicht]." "Man tut nicht, was man kann, sondern kann, was man tut." Besser kann man das handlungsorientiere Vorgehen in Schule, Lehre und Ausbildung nicht zusammenfassen. Das Verdrehen der Wechselwirkungen von Voraussetzung und Ergebnis spiegelt die Qualität der Handlungsorientierung recht gut wieder. Es wird völlig unterschlagen, dass Handlungskompetenz Intelligenz und (Fach-)Wissen voraussetzt, die bekannterweise beide recht gut in der Bevölkerung streuen. |
| Würzburg, 2010 | Sprichwort | "Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage?" |
| Würzburg, 2010 | Werbeslogan aus den 1980ern, gekürzt | "Prüfe hier, prüfe da, kaufe dann bei [...]." |
| Würzburg, 2010 | Hemingway zitiert nach: S. Lang, Strukturieren statt formulieren, Forschung & Lehre, 17(2), 2010, S. 118-119 | "Die erste Fassung ist immer Mist." |
| Würzburg, 2010 | U. Schollwöck, Professor Stachanov geht an die Börse, Forschung & Lehre, 17(2), 2010, S. 80-83 | "[...] und [man] kann zu Recht darauf hinweisen, dass statistische Kennzahlen immer nur für die Bewertung des Durchschnitts optimal funktionieren. [...] Und genau hier liegt das Dilemma: ein auf den Durchschnitt und die Masse optimiertes Verfahren wird nur Durchschnitt und Masse produzieren. Aber wahre Innovation kommt seit jeher von den Rändern es Leistungsspektrums." |
| Würzburg, 2010 | M. Stanton, Welt im Grauschleier, Paracelsus, 1(2), 2010, S. 32-33 | "Nach erfolgter [Colon-Hydro-Therapie] Sitzung berichten viele Patienten, dass für sie ein Licht aufginge, Leichtigkeit und Fröhlichkeit seien schlagartig da. Bemerkenswert." |
| Würzburg, 2010 | Weniger Studenten, mehr Jobs, Hochschulanzeiger der FAZ, Ausgabe 106, Januar 2010, S. 16 |
"Von rund 1,35 Millionen IT-spezifisch Beschäftigten
in Deutschland waren zuletzt 33.600 und damit nur 2,5 Prozent
arbeitslos [...]"
Was nun - beschäftigt oder arbeitslos? |
| Würzburg, 2010 | Sprichwort | Leben ist jetzt, nicht gestern und nicht morgen. |
| Würzburg, 2010 | Afrikanisches Sprichwort | Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. |
| Würzburg, 2010 | B. Ehgartner, Schnellschuss mit Risiko, Paracelsus, 1(2), 2010, S. 4-7 |
Es geht um das Thema "innovative Adjuvantien" (gleich Wirkverstärker)
in Impfstoffen, von denen bekannt ist, dass sie die
Immunantwort des Geimpften in eine allergische
Richtung manipulieren können. Viele verstärken die Produktion von Interleukin-6,
das wiederum die Autoaggression des Immunsystems steigert (Harrington et al., 2005).
Ohne dedizierte vorige klinische Studien gelangen sie fast nebenbei
über reine in-vitro-Studien in die Impfstoffe und
so unmittelbar aber unbemerkt mit in deren klinische Erprobung (Sparmaßnahmen?).
Damit werden sie nun gleich in groß angelegten "Feldversuchen" am Menschen
ausprobiert (Stichwort H1N1, Schweinegrippe...).
"Eigene Sicherheitsstudien am Menschen sind beim Adjuvans nicht vorgesehen. Das wird in großen klinischen Studien gleich in der fertigen Impfstoff-Kombination getestet" (H. Bogaerts, zitiert nach B. Ehgartner, ebd.) B. Ehgartner in seinem Artikel: "Ebenfalls ist bekannt, dass jede Impfung Auto-Antikörper erzeugt, die an körpereigenes Gewebe binden und dieses für die Fresszellen des Immunsystems als Angriffsziele markieren. [...] Doch irgend etwas setzt hier im sonst so auf Kontrolle und Risiko-Minimierung bedachten behördlichen Zulassungs-Apparat aus. [...] Allein die Tatsache, dass wir uns heute inmitten einer Pandemie der Krankheiten des Immunsystems befinden, wie die ständig steigenden Zahlen bei Asthma, Diabetes Typ I, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder rheumatischer Arthritis zeigen, sollte uns sehr skeptisch [gegenüber Impfungen] machen. [...] Bei allen Besprechungen [der WHO] zur Pandemie waren - wie selbstverständlich - auch die Impfstoff-Hersteller geladen. " |
| Würzburg, 2010 | Serie "Criminal Minds", Folge vom vom 31.01.2010 | "Protzige Autos sind phallisch." |
| Würzburg, 2010 | R. Wesel, zitiert nach: I. Brzoska, Braune Biedermänner, UniSpiegel, 6/2009, S. 20-23 | "Man kann den Faschismus nicht bekämpfen, indem man selbst faschistische Methoden anwendet." |
| Würzburg, 2010 | I. Brzoska, Braune Biedermänner, UniSpiegel, 6/2009, S. 20-23 | "Es ist das alte Dilemma: verbieten, bekämpfen, verjagen? Davon gehen die [...] nicht weg, sie werden nur unsichtbar - also gefährlicher." |
| Würzburg, 2010 | der stellvertretende CDU-Vorsitzende Roland Koch, zitiert nach: ARD-Videotext vom 16.01.2010 sowie Spiegel online, 16.01.2010, "Koch verlangt Arbeitspflicht für Arbeitslose") |
R. Koch: "Wir müssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung für
die staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht, auch
niederwertiger Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung."
(Hervorhebung vom Autor) Ein Denkanstoß für die im öffentlichen Bereich Beschäftigten? |
| Würzburg, 2010 | Anzeige der BayernLB für ihr Trainee-Programm, UNICUM, 28(1), 2010, S. 15 |
"Learning by Banking"
Diese Formulierung gibt in Anbetracht der Banken- und Finanzkrise 2009/2010 und ihrer Hintergründe zu denken. |
| Würzburg, 2010 | Das Stadthoroskop für Würzburg für 2010 mit dem Geburtsdatum (Wiederaufbau nach dem Luftangriff) 16.03.1945, 21:42. |
"[R. Haberland:] 'Auffallend ist eine Pluto Saturn Opposition, was Stagnation zur Folge haben kann.'
Auwei, da kommt zum gefühlten Stillstand auch noch der Schicksals-Stau dazu - das
klingt wenig verheißungsvoll. [...] '[...] Hier ist das Loslassen veralteter und
verkrusteter Realitäten die eigentliche Herausforderung.', sagt Haberland"
wob aktuell, 07.01.2010, S. 1 |
| Würzburg, 2010 | Forschung & Lehre, 17(1), 2010, S. 7 |
"(Das Internet ist ein) Logbuch einer weltweiten Mitteilungsinkontinenz."
Botho Strauß, zitiert nach General-Anzeiger vom 5./6.12.2009 |
| Würzburg, 2010 | DHV-Expertenteam, 20.08.2009, Quelle | "Bei Beginn eines Habilitationsprojektes ist seriöserweise überhaupt nicht absehbar, ob die Berufung auf einen Lehrstuhl erfolgen wird. Dies hängt zum einen von hochschulpolitischen Vorgaben und im Ergebnis auch der Unterstützung des Habilitationsbetreuers ab." |
| Würzburg, 2010 | DHV-Expertenteam, 20.08.2009, Quelle | "Wissenschaft ist ein Hochrisikoberuf." |
| Würzburg, 2009 | unbekannt | "QS ist keine Aufforderung an ein Rind zur Nahrungsaufnahme." |
| Würzburg, 2009 | U,. Schupp, Arbeitgebertricks geschickt entschärfen, UNICUM Beruf, 6(12), 2009, S. 20, | "Unternehmen, die bewusst nur mit Einsteigern arbeiten, tauschen diese oft lieber gegen neue Berufsanfänger aus als angemessen zu zahlen." |
| Würzburg, 2009 | Posting in Wissen.ger des Fido | Ich war damals noch mit der Milchkanne zur Milchfrau, die dann in diese Kanne frische Milch abgezapft hatte. Die konnte allein davon leben und der soziale Kontakt, die Geselligkeit, die damals geherrscht hatte, fehlt mir. Ich kenne keinen, dem das geschadet hatte. Tomaten, Bohnen, ... aus dem Garten wurden getauscht. Die schmeckten noch nach dem, was sie ausmacht; dies ist heute anderes. Ich freue mich wie ein Kind, wenn ich mal was zum Essen im Mund habe, was noch so schmeckt wie damals; den Geschmack (oder den Geruch) scheine ich nicht vergessen zu haben. (P. G. Pose) |
| Würzburg, 2009 | San Jose Mercury News Ad., 2000 |
Your phone is wireless Your office is virtual Your social life is non-existing |
| Würzburg, 2009 | Fidonet |
File sharing is not theft. It has never been theft. Anyone who says
it
is theft is wrong and has unthinkingly absorbed too many Recording
Industry Association of America press releases.
Adam Livingstone, BBC Newsnight |
| Würzburg, 2009 | Fidonet |
In true democracy every man and women is taught to think for himself
or herself.
Mohandas K. Gandhi |
| Würzburg, 2009 | Fidonet |
I don't know the key to success, but the key to failure is trying to
please everybody.
Bill Cosby |
| Würzburg, 2009 | Fidonet |
A great nation is like a great man:
When he makes a mistake, he realizes it. Having realized it, he admits it. Having admitted it, he corrects it. He considers those who point out his faults as his most benevolent teachers. Lao Tzu |
| Würzburg, 2009 | Fidonet |
Bad officials are elected by good citizens who do not vote.
George Jean Nathan (1882-1958) |
| Würzburg, 2009 | Waloschkes Wochenwörterbuch "Zitat", neun7, Ausgabe vom 12.11.2009, S. 47 | Solange Belesenheit mehr gilt als Verstand, solange wird bei uns auch mehr zitiert als selbst gedacht. |
| Würzburg, 2009 | Reportage auf 3Sat am 28.11.2009. | "Die Schweinegrippe war 2009 für die Pharmaindustrie ein Geschenk Gottes." |
| Würzburg, 2009 | Türschild | Ohne Ziel ist auch der Weg egal. |
| Würzburg, 2009 | Seminar, Landsiedel | "Eine Führungskraft braucht kein Teamplayer zu sein." |
| Prora, Rügen, 2009 | Inschrift neben dem Eingang einer Galerie im ehemaligen KdF-Bad Prora. |
Wir, die guten Willens sind, Geführt von Ahnungslosen, Versuchen für die Undankbaren Das Unmögliche zu vollbringen. Wir haben soviel mit so wenig So lange versucht, dass wir jetzt Qualifiziert sind, fast alles Mit Nichts zu bewerkstelligen. |
| Würzburg, 2009 | Das Narrenschiff, Kapitel 34, Brant, S., (1494) | "Denn eines plagt den Narren sehr: Was neu ist, das ist ein Begehr', doch ist die Lust dran bald verloren und etwas andres wird erkoren." |
| Würzburg, 2009 | Chinesisches Sprichwort | Ein Weiser entscheidet für sich selber, ein Narr richtet sich nach anderen Leuten. |
| Würzburg, 2009 | Brockes, B. H., Versuch vom Menschen | Der Narr lebt arm, um reich zu sterben. |
| Würzburg, 2009 | Bibel, Sprüche 13,20 (Luther 1912) |
"Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise;
wer aber der Narren Geselle ist, der wird Unglück haben." |
| Würzburg, 2009 | unbekanntes Jura-Forum |
Wo kein Weg zur Klage, da kein Kläger.
Wo kein Kläger, da kein Richter. |
| Würzburg, 2009 | WWW | Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, das unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann. |
| Würzburg, 2009 | Ralf König, Schillerlöckchen, S. 4 | "Warum nagelt man sich einen Angenagelten über's Bett?" |
| Würzburg, 2009 | Definition von Führung und damit implizit von Führungskraft |
"Führung von Menschen in einer Organisation heißt, sie durch
Einsatz der eigenen Macht dazu zu bringen, an der Verwirklichung der
eigenen sachlichen Ziele mitzuwirken.", J. Lürssen, 2001
Bemerkenswert ist, dass hier nicht die Ziele der Organisation angesprochen werden... |
| Würzburg, 2009 | Ego-Bingo, eine Variante des bekannten "Bullshit-Bingo" für Teams und team-orienterte Arbeitsumfelder |
Vor Spielbeginn, dem Meeting oder der Besprechung, denkt sich jeder Spieler eine Zahl größer fünf aus und
geht in den Termin. Dann werden die Worte "ich", "mein" und deren Ableitungen im Singular gezählt.
Es zählen nur die Worte der "Führungskraft", die in Zusammenhang mit "brauchen", "wollen", "benötigen", "mögen" "müssen" und "dürfen" bzw. deren Synonyme vorkommen. Wer die von ihm anfangs bestimmte Zahl erreicht, ruft "Bingo". Der letzte Rufer im Termin gewinnt. Dies kann auch zu Messungen der Team-Orientierung herangezogen werden, wenn man den Durchschnitt der Gewinner-Zahlen über einen längeren Zeitraum bestimmt. Je größer die Zahl, desto weniger team-orientiert ist das Unternehmen, aber desto egozentrischer sind die "Führungskräfte". |
| Würzburg, 2009 | In einer von diesen "wir-bauen-ihr-haus-um"-Sendungen | "Augen auf bei der Berufswahl!" |
| Würzburg, 2009 | Kapitalistische Sicht auf Kunst | Die Kunst ist nicht, die Dinge zu erschaffen, sondern sie zu verkaufen. |
| Würzburg, 2009 | Kapitalismus/Marktwirtschaft: Prinzip | Schaffe Bedarf (zahlungskräftige Nachfrage) für neue oder schoneinmal dagewesene Dinge (Güter), die eigentlich Niemand braucht. |
| Würzburg, 2009 | Kapitalismus/Marktwirtschaft: ein perfides System | Halte die Massen dumm, denn intelligente oder gar denkende Menschen würden die meisten der angebotenen Produkte oder Güter nicht kaufen. |
| Würzburg, 2009 | Studenten zum Thema Bachalor, Master i.V.m. Bildung und dauerhaftem Wissen |
"bulimisches Lernen":
Lernen für den Bachalor/Master und die ECTS-Punkte: Einsaugen, auskotzen, bloß nichts ansetzen lassen. |
| Würzburg, 2009 | Thema: Outsourcing. VDI-Präsident Prof. B. O. Braun, zitiert nach: aud!max ING, 7/8.2009, 2009, S. 6. |
"Für Unternehmen bedeutet dies
[*],
dass sich durch Outsourcing nicht zwingend Kosten
einsparen [lassen, sic!]"
*: Weniger Outsourcing erhöht die Produktivität um bis zu 10 Prozent: Betriebe mit einer hohen Fertigungstiefe erreichen im Gegensatz zum Durchschnitt der Industrie nach einer im Auftrag des VDI vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung erstellten Studie eine höhere Produktivität von mehr als 8 Prozent, ebd. |
| Würzburg, 2009 | Finkenberger, J., Die Ordnung herrscht in Tehran [sic!], letzter Hype, Heft 12, Juni/Juli/August 2009, S. 8 | "Wenn die Ware das Gegenteil von Reichtum ist, [...] dann ist die Information das Gegenteil von Wissen: der informierte Mensch ist derjenige Trottel, der, statt zu verstehen, darauf angewiesen ist, die Produkte der Spezialisten zu kaufen [, die gewerbsmäßig das produzieren, was man 'Information' nennt]." |
| Würzburg, 2009 | Wieczorek, T., Die verblödete Republik, Knaur, 2009, S. 66 |
"Da es in der Marktwirtschaft nie um echten Bedarf, sondern nimmer nur
um zahlungsfähige Nachfrage geht [...]"
(Vervorhebung vom Autor) |
| Würzburg, 2009 | Gedanken zum Vendor Lock-in in Zeiten von Open-Source | Analog zu "Vendor Lock-in" gibt es IMHO auch einen "Community Lock-in", bei dem die Abhängigkeit nicht zum Hersteller besteht, sondern zur jeweiligen OpenSource-Community, der man ausgeliefert ist. Selbst der Zugriff auf den Quellcode hilft nicht wirklich in jedem Fall weiter, da eine vorhandene Dokumentation (und Kommentierung) sowie Software-Engineering Fachkenntnis zwingende Voraussetzungen für eine selbständige Wartung sind. |
| Würzburg, 2009 | Prüfungen IT-Berufe | Gedanken zum Einsatz von Open-Source Software: "... und der Support endet im Forum." |
| Würzburg, 2009 | Vince Ebert | "Wenn wir nicht wissen, was wir haben, fragen wir uns ständig, was uns fehlt." |
| Würzburg, 2009 | Vince Ebert | "Der einzige evolutionäre Vorteil der Menschen ist das Denken. Warum tun es dann so wenige?" |
| Würzburg, 2009 | Vince Ebert | "Die erfolgreichste Lebensform auf unserem Planeten sind die Bakterien. Warum? Ihre Devise ist: den Ball flach halten, kein Stress, nicht denken." |
| Würzburg, 2009 | Vince Ebert | "Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." |
| Würzburg, 2009 | Ehemann von Janis Kracht, zitiert von ihr selbst, in: FidoGazette, Juni 2009 | "Leave the smallest electronic footprints you can." |
| Würzburg, 2009 | D. Maurice zitiert nach hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 68 | "Denn bekanntlich akzeptieren zweitklassige Vorgesetze immer nur drittklassige Mitarbeiter." |
| Würzburg, 2009 | A. Keen, zitiert nach hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 16 | "Millionen Blogs haben unseren Sinn für wahr und falsch, für echt und eingebildet untergraben." |
| Würzburg, 2009 | A. Keen, in der FAZ, zitiert nach hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 16 | "Zum einen hat der von Amateuren ins Netz gestellte Inhalt per Definition nicht die Qualität dessen, was Profis machen. Dafür fehlen ihnen meistens die Ausbildung, die Praxis und die Zeit." |
| Würzburg, 2009 | M. Täubner, Gutes Internet, böses Internet, hochschulanzeiger, Mai 2009, 102, S. 16 | "So wie nicht jeder Arzt sein könne, solle nicht jeder Autor sein." |
| Würzburg, 2009 | Sebastian 23 [S. Rabsahl, nach UniSpiegel, 2/2009, S. 35] | "Im tiefen, klaren Ozean / schwimmt ein gestörter Pavian / Er leugnet dreist sein Affentum / und sucht nun bei den Fischen Ruhm!" |
| Würzburg, 2009 | aus: Hermann Scherer, Jenseits vom Mittelmaß, 19.02.2009 | Menschen lieben das Mittelmaß: Das zu tun, was "alle" machen, kann ja nicht falsch sein. Und sicher ist es einfacher, der Masse zu folgen und so ein wunderbares Alibi zu haben für sein eigenes Handeln. Der Haken: Wer das tut, was alle machen, wird auch nur das bekommen, was alle bekommen. |
| Würzburg, 2008 | Entspannungsmethoden | Elefant beim autogenen Training: "Dein Rüssel wird schwer... ganz schwer..." |
| Würzburg, 2008 | aus: Hänsel und Gretel, Würzburg Spezial, Dez/Jan 2008/9, S. 7 | "Coolsein ist angesagt, um die eigene Dürftigkeit in einer materialistischen Welt nicht zu spüren." |
| Würzburg, 2008 | Rumphilosophieren | Wieso benutzen eigentlich so viele Ökos, Umweltschützer und Klimawandel-Warner so viele batterie- und knopfzellengetriebende Dinge wie Laserpointer, Schlüssellampen, Uhren, Zahnbürsten usw.? Wie recyclen die die Batterien und Knopfzellen? |
| Würzburg, 2008 | Fidonet | WWW = "World Wide Waiting" |
| Würzburg, 2008 | J. Weizenbaum in einem Interview von 2005 | "Man weiß nur wirklich, was ein Computer ist, wenn man selbst einen gebaut hat." |
| Würzburg, 2008 | Werbefilm der USA aus den 1950ern | "Challenge makes an engineer." |
| Würzburg, 2008 | A. Einstein zitiert nach J. Weizenbaum | "Wo es uns nicht juckt, kratzen wir uns nicht." |
| Würzburg, 2008 | Gespräch mit D. Seipel | RAM und ROM kennt man als Informatiker ja, aber wie stehts um ein "WROM"? Ein WROM ist ein "write-only memory" (D. Seipel), eine wissenschaftliche Arbeit, die so "gut" ausgearbeitet und geschrieben ist, dass sie nur geschrieben, aber nicht gelesen wird. |
| Würzburg, 2008 | Henry Ford | "Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt - er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt." |
| Würzburg, 2008 | Henry Ford | "Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft." |
| Würzburg, 2008 | Henry Ford | "Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken." |
| Würzburg, 2008 | C. Schmitz, "Für die Anspruchsvollen! - Einblick: was Ingenieure als Produktmanager erwartet", aud!max ING, 7/8.2008, 2008, 38-39. | "Der VDI empfiehlt, zu hinterfragen, was mit 'Manager' genau gemeint ist, im englichen Sprachgebrauch entspreche dies mitunter einer Sachbearbeiterposition." |
| Würzburg, 2008 | unbekannt | Helden und harte Jungs liegen auf dem Friedhof. |
| Wunsiedel, 2008 | Luisenfestspiele 2008, Zugabe nach der Aufführung von "Der Watzmann ruft" |
"Es gibt ein Leben vor dem Tod." (Wolfgang Ambros) |
| Würzburg, 2008 | Helmut L. Clemm |
"Erfindungen sind 1% Inspiration und 99% Transpiration."
Wenn das eine Prozent fehlerhaft ist, stehen also 99% auf der Kippe. |
| Würzburg, 2008 | Helmut L. Clemm | "Hitech ist Lowtech plus Software." |
| Würzburg, 2008 | Bill Gates, von Helmut L. Clemm zitiert | "Banking is necessary, banks are not. Banking is software." |
| Weihenstephan, 2008 | Fütterungstechnik der Zukunft, Sano - moderne Tierernährung, Ausgabe 2, 2008, S. 27 | "Der Kothaufen einer laktierenden Kuh sollte etwa 2 bis 4 cm hoch sein und am Stiefel kleben bleiben. [...] Dabei waren v.a. die vorher genommenen Kotproben ein gutes Anschauungsmaterial zum 'Anfassen'." |
| Fido-Netz, 2007 | G. Tenner | Lohnarbeit muss sich lohnen für den, der zahlt. Nicht Arbeiten muss sich da lohnen, sondern Arbeiten Lassen. |
| Würzburg, 2007 | Pädagogik-Seminar, H.-J. Petsch | Lernen muss wehtun. |
| Würzburg, 2007 | B. Jungkunz |
"Jung, dynamisch, erfolglos"
(B. Jungkunz, 2006) |
| Würzburg, 2007 | Kaffeetasse des Würzburger Anwaltverein e.V. |
"Ein bisschen Wissen ist eine gefährliche Sache."
(Alexander Pope, 1732) |
| Würzburg, 2006 | Diskussion über Drittmittel-Anträge und die dazugehörigen Begutachtungsverfahren | Sei nett, lieb und freundlich zu jedem auch dir bis dato unbekannten Idioten, er könnte der (anonyme) Gutachter deines nächsten Drittmittel-Antrages sein. |
| Würzburg, 2006 | unbekannt | Überstunden zeugen von schlechtem sowie falschem Projektmanagement und sind zu vermeiden. |
| Hagen, 2006 | Ulrike Schneider, Sprachrohr, 2, 2006, S. 28, Artikel über "Bildungskredite" | Überleben - aber wie? Der (Kredit-)Hai wartet. |
| Hagen, 2006 | FernUniversität Hagen, Fachschaft ET+IT, Sprachrohr, 2, 2006, S. 30 | Sind wir im XXI Jahrhundert oder fallen wir wieder vor 1870 zurück? - Mit Englisch statt Latein als akademischer Sprache |
| Würzburg, 2006 | Philosophieren über die Kundenorientierung mancher Vertriebler, 2006 | Umsatz? - Nein, danke! |
| Politikdiskussion, 2006 | G. Tenner | Zu den komfortabelsten Varianten ungefährdet andere zu schädigen, gehört von denen für dämlich gehalten zu werden. |
| Arbeitsmarktdiskussion, 2006 | G. Tenner | Wusstest Du, dass Polen die höchste Arbeitslosenrate aller EU-Länder hat? Sollten mal die Löhne senken, die Herrschaften. |
| Würzburg, 2006 | G.M. Trevelyan | Education [...] has produced a vast population able to read but unable to distinguish what is worth reading. |
| Würzburg, 2006 | Vorlesung Didaktik der Informatik, Interpretation des "neuen" Lehrplans für Informatik (G8) | Die Schüler dürfen nicht Programmieren lernen. |
| Würzburg, 2005 | Fido-Netz |
"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun."
(Molière) |
| Würzburg, 2005 | Fido-Netz | Zimmerman's Law of Complaints: "Nobody notices when things go right." |
| Würzburg, 2005 | Fido-Netz | Hinfallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben. |
| Würzburg, 2005 | Pädagogik-Diskussion | Idealisten sind eine aussterbende Gattung. |
| Würzburg, 2005 | Vorlesung Didaktik der Informatik | Definition Lehrvollzugsbeamter: Manche Lehrer sehen sich als reine Vollzugsbeamte, die völlig unreflektiert den Lehrplan stupide umsetzen und dabei auch noch verteidigen. |
| Würzburg, 2005 | Beim Melden des Arbeitsvertragsendes mit der Universität auf dem Arbeitsamt |
AAmt: "Suchen Sie sich aus folgenden Berufssparten 5 raus."
Andi: "Da könnte ich maximal 3 ankreuzen." AAmt: "Nein, es müssen genau 5 sein. Sonst kommt die Software damit nicht klar." |
| Würzburg, 2005 | Beim Melden des Arbeitsvertragsendes mit der Universität auf dem Arbeitsamt | "Wir können eh nichts für Sie tun. Einen neuen Job müssen Sie sich selbst suchen." |
| Hamburg, 2005 | israelisches Sprichwort | Don't be right, be clever. |
| Würzburg, 2005 | unbekannt | Eine Woche Programmieren und Coden kann eine halbe Stunde nachdenken einsparen. |
| Würzburg, 2005 | unbekannt | Werbung kostet Geld - nicht werben kostet Kunden. |
| Würzburg, 2005 | unbekannt | Wichtig ist nicht, was Du kannst, sondern wie Du es nennst. |
| Würzburg, 2004 | Bertrand Russell |
"Many people would sooner die than think; In fact, they do so."
dt: "Manche Menschen würden eher sterben als nachdenken. Und sie tun es auch." |
| Würzburg, 2004 | Bertrand Russell | There is much pleasure to be gained from useless knowledge. |
| Würzburg, 2004 | RVZ, Labor-Spruch | Fast methods, fast results, fast richtig. |
| Würzburg, 2004 | FGC | Please wait while system is crashing. |
| Würzburg, 2004 | Thema Studienfachwahl | Definition IMM-Studiengang: irgendwas mit Medien |
| Würzburg, 2004 | Thema Studienfachwahl | Definition IMC-Studiengang: irgendwas mit Computern |
| Würzburg, 2004 | Anonymous | I have to disagree with the notion that we learn something new every day. I think I've had several days in a row where I haven't learned anything and even forgotten some things. |
| Würzburg, 2004 | Vortrag Prof. Dueck | "Architekten: Erst studieren sie Kunst, dann bauen sie Reihenhäuser." |
| Würzburg, 2004 | Ausflug | often immitated, never duplicated |
| München, 2003 | Prüfung |
zwei sehr gute Fragen, die immer angebracht werden können:
- Was machen die? - Wie leben denn die? |
| Würzburg, 2003 | Ausflug | "Publish or perish" kennt man ja, aber "Profit or perish"? |
| Ulm, 2003 | Universität Ulm | "Da vertun die Leute im Labor Wochen und Monate, und meinen dann, die Datenauswertung würde wenige Minuten in Anspruch nehmen. Die müssen sich einfach daran gewöhnen, dass die Bioinformatik genauso wie ihr Kochen Zeit braucht.", Priv.-Doz. Dr. R. Schuler |
| Würzburg, 2003 | Universität | "Die Menschheit verblödet, und alle machen mit.", A. M. Böhm |
| Florida, 2003 | Urlaub | "Failure is not an option", aus dem Film Apollo 13. Ein sehr gutes Motto. |
| Florida, 2003 | Urlaub | "We don't have a procedure for this", aus dem Film Apollo 13. Treffender kann man das Projektmanagement der 60er Jahre und die Flexibilität der Mitarbeiter in dieser Zeit nicht beschreiben. |
| München, 2002 | unbekant | "Der Wahrheitsgehalt der Politikerrede verhält sich proportional zur Zeitdauer bis zur nächsten Wahl.", Veit Senner, 2002 |
| Starnberg, 2002 | Beilage der Süddeutschen Zeitung | "Wer keine Ahnung hat, hat keine Meinung", Joschka Fischer |
| Starnberg, 2002 | Thema: Online-Foren und Newsgroups | "Jeden Tag steht ein Extrovertierter auf." |
| Müchen, 2001 | Kurs Projektmanagement | "Kommunikation ist, was ankommt." |
| Losinj, 2001 | Urlaub | "Komm, ein Urlaub ohne Schimpfworte?" - "§$%()[]{}/" |
| Starnberg, 2001 | Büro-Diskussion über Schulungen | "Hast du es ihnen beigebracht oder ihnen nur gezeigt, dass du es kannst?", P. Bier |
| Starnberg, 2001 | Thema Skripte versus Klicken | Die Nachwollziehbarkeit von Klick-GUIs ist nicht gegeben. |
| Starnberg, 2001 | Büro-Diskussion | typische Software-Meldung: "Please wait while we ignore you." |
| München, 2001 | Besuch | Ein Zwei-Node-Cluster, beide Nodes unterhalten sich ganz normal über ihren Heartbeat, sagt plötzlich der eine zum anderen: "Komm, wir gehen ne Runde Booten!" |
| Starnberg, 2001 | Diskussion mit einem Personaler über das Stichwort "Personalbetreuung" | Betreuung brauchen maximal Behinderte. |
| Florida, 2000-2001 | Vorschlag für einen Postkartentext | Kalt - Wetter - Scheiß - Gruß - Viel |
| Florida, 2000-2001 | bei der Portodiskussion für Postkarten | How much Bich must I bapp on this? |
| Starnberg, 1998 | Lustiger Kontakt mit Java und seinen Exceptions | Die NullPointerException in Java: Die beste Meldung einer zeigerlosen Programmiersprache... |
| Starnberg, 1998 | Diskussion um schlechte Software | "Bananen-Software: Die Software reift beim Kunden." |
| Staffelstein, 1997 | SAN-Kurs |
Das Problem am Unfallort sind nicht diejenigen, die schreien, sondern die, die ruhig sind.
Die Lauten leben ja offenbar noch... |
| Würzburg, 1996 | beim Anblick einer 190er Mercedes | "Jedem seine Potenzpille." |
| Würzburg, 1994 | Thema Doktortitel | "Bei einem Doktortitel sollte man immer beim Träger hinterfragen, was denn der Inhalt der Doktorarbeit war und was daran der Beitrag zum wissenschaftlichen Fortschritt war." |
| Ulm, 1993 | Diskussion um gelöschte Computerdaten | "Tot ist tot, wie in der Klinik.", A. M. Böhm |
| Ulm, 1993 | jugendliche weibliche Logik | "Wenn sie jung sind, wollen sie einen coolen Typen. Werden sie erwachsen und haben Kinder, wollen sie einen mit einem gut bezahlten Job. Das nicht konsistent, zumindest was die Identität des Typen betrifft...", A. M. Böhm |
| Ulm, 1993 | Prof. P. Dadam, Vorlesung Praktische Informatik des 2. Semesters Informatik | "Man kann nur die Existenz von Fehlern zeigen, nicht deren Nicht-Existenz." |
| Ulm, 1993 | Prof. P. Dadam, Vorlesung Praktische Informatik des 2. Semesters Informatik | "Implementieren Sie es mal!" |
| Weingarten, 1992 | Weisheit der Bundeswehr | "Melden macht frei." |
| Friedrichshafen, 1992 | Weisheit | "Shit happens." |
| Friedrichshafen, 1990 | Thema Studienfachwahl | Definition IMK-Studiengang: irgendwas mit Kindern |
| Friedrichshafen, 1989 | Aus der Zeit der kurzen Witze | Schwester im Krankenhaus: "Herr Doktor, Herr Doktor! Der Simulant auf Zimmer 12 ist tot!" |
| Friedrichshafen, 1989 | Rumphilosophieren | Wieso färben sich eigentlich so viele Ökos und Umweltschützer die Haare mit von der Pharma-Industrie gefertigten Mittelchen? Gemessen an dem, was Kopfhaut und Haar dabei passiert, kann das auch für die Umwelt nicht gerade gesund sein. |
| Friedrichshafen, 1989 | Erkenntnis | Jede Randgruppe hat ihre eigene Sprache, um sich von anderen Gruppen unterscheiden zu können. Das ist sozusagen die Definition der eigenen (Gruppen-)Individualität über die Sprache. Das dient wohl dem Gemeinschaftsgefühl und der Identifikation der Gruppenmitglieder mit ihrer Gruppe |
| Friedrichshafen, 1986 | Franz. Lehrerin | "Routine ist der Feind des Menschen." |
| Friedrichshafen, 1986 | Sponti-Spruch | "Stell' dir vor, du bist blöd und jeder merkt's." |
| Friedrichshafen, 1986 | Alte Weisheit | "Jeden Tag steht ein Dummer auf." |
| Friedrichshafen, 1986 | F. Bewler im Film "Ferris macht blau" | "Ich halte es wie John Lennon: Ich glaube nicht an die Beatles, ich glaube nur an mich selbst. Ein guter Standpunkt! Und immerhin war er einer der Allergrößten." |
| Friedrichshafen, 1986 | F. Bewler im Film "Ferris macht blau" | "Nicht, dass ich Faschismus billigen will, oder sonst irgendeinen Ismus. Ismen sind meiner Meinung nach nicht gut. Ein Mensch sollte nicht an einen Ismus glauben, er sollte an sich selbst glauben." |
| Friedrichshafen, 1986 | A. M. Böhm, in Anlehnung an "Ferris macht blau" | Ein Mensch sollte an sich selbst glauben, nicht an irgendeinen -Ismus. |
| Friedrichshafen, 1980 | In der Grundschule |
Lehrer: "Wir steuern auf die nächste Eiszeit zu."
Böhm: "Ist ja logisch, vor dem Spiel ist nach dem Spiel." |
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